Betriebsbesuch von Michael Thews MdB beim neuen Ausbildungszentrum des Lippeverbands in Lünen

Der örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Thews hat den Neubau eines neuen Ausbildungsgebäudes des Lippeverbands in Lünen besucht. Dabei wurde er von zwei Beschäftigten des Lippeverbands durch das Gebäude geführt.

„Während der Corona-Pandemie gab es einen Einbruch bei den Ausbildungsplätzen. Laut Berufsbildungsbericht 2021 gab es das erste Mal seit 1992 weniger als 500.000 Ausbildungsverträge im dualen System. Es ist daher wichtig, dass wir vor Ort langfristig mit ausreichend Ausbildungsplätzen planen können. Das bestätigen mir auch die jungen Leute aus meinem Wahlkreis, mit denen ich regelmäßig auf Veranstaltungen oder wie vor kurzem in einer Online-Konferenz den Austausch suche. Viele Jugendliche möchten nicht weg ziehen und studieren, sondern hier vor Ort eine qualifizierte Ausbildung machen und auch hier arbeiten“, so der Bundestagsabgeordnete.

Auf rund 900 Quadratmetern werden hier die Ausbildungskapazitäten von 9 auf 24 erhöht. Ausgebildet wird in den Bereichen Industriemechanik, Mechatronik und Elektro-Betriebstechnik. Es wird mit den Bereichen der Fachkraft Abwassertechnik, dem Wasserbau und der Fachkraft für Rohr-Kanal und Industrieservice zusätzlich weitere Berufszweige geben, die in dem Ausbildungszentrum durch die Vermittlung von Grundkenntnissen unterstützt werden.

„Es ist für den Lippeverband mit Sicherheit sinnvoller diese Fachkräfte direkt vor Ort selbst auszubilden und mit dem Betrieb bekannt zu machen, als die Fachkräfte von außen zu holen die den Betrieb nicht kennen“, so Thews.

Thews weiter: „Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist es wichtig, dass vor Ort neue Ausbildungsplätze entstehen. Die Berufe, die hier erlernt werden können sind derzeit sehr beliebt. An der Drehbank, der Fräse oder am Schweißplatz werden die Arbeitskräfte der Zukunft dann hier vor Ort ausgebildet. Wir als SPD wollen außerdem die Ausbildungssituation verbessern, indem wir die Gebühren für die Techniker und Meisterkurse abschaffen und uns für die Tarifbindung im Handwerk einsetzen. Die Ausbildung ist sowohl für den Start in das Berufsleben als auch für die Integration ein sehr wichtiger Bestandteil und muss grundsätzlich kostenfrei bleiben. Dieser Neubau in Lünen ist ein tolles und wichtiges Projekt für die jungen Menschen in meinem Wahlkreis und ich komme gerne wieder, wenn das Ausbildungszentrum eröffnet wird!“


Live-Online-Schalte „Zukunft der Arbeit – Berufliche Perspektiven für junge Menschen“

Am Montag den 28.06.2021 lädt der lokale SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Thews zur Online-Konferenz zum Thema „Zukunft der Arbeit – Berufliche Perspektiven für junge Menschen“ ein.

„In dieser Veranstaltung möchte ich mit jungen Menschen ins Gespräch kommen, die in Unternehmen in meinem Wahlkreis ihre Ausbildung gemacht haben. Die Arbeitswelt steht im ständigen Wandel. Arbeit wird digitaler, die Unternehmen sollen möglichst klimaneutral und nachhaltig arbeiten und produzieren“, so Thews.

Thews weiter: „Endlich haben wir die Mindestvergütung für Azubis im Bundestag durchgesetzt, die SPD hat hart dafür gekämpft. In der Corona-Pandemie wurde ein Schutzschirm für Auszubildende gespannt mit Prämien für Betriebe, um die Ausbildungsplätze zu erhalten.

Dennoch stellt sich die Frage ob dies reicht, das Erfolgsmodell der dualen Ausbildung fortzusetzen.

Welche Vorstellungen haben die jungen Menschen von der „Zukunft der Arbeit“? Als Gesprächspartner konnte ich Philipp Hering, Bundesjugendsekretär der IGBCE, sowie engagierte Jugendvertreter*innen von Aurubis in Lünen (Vanessa Marx und Kadir Bicak) und von DuPont Hamm (Mouhammed El-Maoula, Enes Erkul und Miguel Gentes) für diesen Austausch gewinnen.“

Die Veranstaltung findet am 28.06.2021 ab 18:00 Uhr per Zoom und Facebook-Live statt. Alle können per Chat Fragen stellen und  mitdiskutieren!

Zur Anmeldung eine E-Mail an michael.thews.wk@bundestag.de

Vor der Veranstaltung wird dann ein Einwahl-Link versendet.

Die Veranstaltung wird live gestreamt. Eine Aufzeichnung der Veranstaltung kann im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Veranstaltung in online-Medien, in sozialen Netzwerken, Printpublikationen und sonstigen Massenmedien veröffentlicht werden.


Tag der kleinen Forscher „Papier – das fetzt!“

Der Tag der kleinen Forscher dient als Mitmachtag für gute und frühe Bildung für Kinder. In diesem Jahr steht er unter dem Motto „Papier – das fetzt!“. Dieser Tag des Forschens soll Kindern zeigen, dass die Naturwissenschaften, Mathematik, Informatik und Technik lebendig, spannend und allgegenwärtig sind. Das Thema Papier ist für Kinder gut geeignet, da sie ihre Kreativität damit entdecken können. Man kann es bemalen, falten, zerreißen, schneiden, kleben und es sogar als Verpackung nutzen.

„Der Umgang mit Papier soll den Kindern auch bewusst machen, dass dieser Werkstoff mit dem Verbrauch von Ressourcen verbunden ist und nicht verschwenderisch gebraucht werden sollte. Denn der Papierverbrauch steigt in Deutschland jährlich immer weiter an und verbraucht dadurch auch immer mehr Holz und Energie.“, so der örtliche Bundestagsabgeordnete Michael Thews (SPD).

Thews weiter: „Ich finde die Idee dieses Tages einfach toll, da wir immer mehr Jobs und Industrien im Bereich der Naturwissenschaften haben und dadurch auch immer mehr qualifizierte Arbeitskräfte brauchen. Wenn die Kinder möglichst früh mit diesen Themen in Berührung kommen, können sich dadurch auch Interessen bilden. So war es bei mir selbst auch. Ich habe mich schon früh für Chemie interessiert und mir einen eigenen Chemiebaukasten gebaut. Gerade Frauen sind in den Jobs in diesen Bereichen unterrepräsentiert. Auch hier ist es wichtig die Mädchen früh an Naturwissenschaften heran zu führen“.

Passend zum Tag der kleinen Forscher hat Michael Thews die AWO-Kindertagesstätte am Bänklerweg in Hamm besucht. Gemeinsam mit einer Gruppe von Kindern hat er Papierschiffchen und Papier-Flieger gebaut und sich einige Pflanzen vom KiTa-Gelände unter dem Mikroskop angesehen. „Man fängt mit einer kleinen Gruppe von Kindern an, die dann mit der Zeit immer größer wird. Wenn die Kinder Spaß haben und es etwas zu entdecken gibt, sind sie immer sofort mit dabei“, berichtete die Kita-Mitarbeiterin Frau Rüter.

Die Begeisterung über das Mikroskop war bei den Kindern so groß, dass der Bundestagsabgeordnete versprach der KiTa ein moderneres Mikroskop zu spenden. „Bis dahin bleibt mein altes Mikroskop erst mal im Kindergarten“, so Thews. „Wir freuen uns natürlich immer gerne über solche Spenden.  In unserer KiTa haben wir viele Aktionstage und auch Aktionen rund um das Thema Nachhaltigkeit. Dabei können wir das Fachwissen von Herrn Thews aus dem Bundestag und ein neues Mikroskop für die Kinder natürlich gut gebrauchen“, so die KiTa-Leiterin Erzina Brenneke.


Gekommen, um zu hören – Dialogtour der SPD-Bundestagsfraktion macht Halt in Lünen

Die SPD-Bundestagsfraktion geht bereits zum dritten Mal auf Tour und hat offene Ohren für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger. Mit den nötigen Hygienemaßnahmen will die SPD-Bundestagsfraktion ins Gespräch kommen und zuhören: Was erwarten Sie eigentlich von der SPD im Bundestag? Worum soll sie sich kümmern? Und was hat sie in den vergangenen Monaten für uns im Bundestag erreicht und durchgesetzt?

Unter Beachtung der notwendigen Hygienevorschriften und Abstandsregeln kommt die SPD-Fraktion auch in diesem Jahr wieder mit den Menschen vor Ort ins direkte Gespräch. „Nach über einem Jahr vor allem digitalen Gesprächsangeboten ist es schön und richtig, sich auch wieder persönlich zu begegnen“, betont der örtliche SPD Bundestagsabgeordnete Michael Thews, der den Tourstopp in Lünen begleitet. „Die Menschen haben aktuell natürlich viele Fragen, vor allem: Wie schaffen es wir die Folgen der Corona-Pandemie zu meistern und was ist dafür noch nötig?“ so Thews weiter.

Die SPD-Bundestagsfraktion hat im Rahmen der Maßnahmen gegen die Pandemie bereits viele wichtige Vorhaben umgesetzt: ein höheres Kurzarbeitergeld etwa, umfangreiche Schutzschirme für Unternehmen, Kulturschaffende und Selbständige sowie Verlängerungen der finanziellen Unterstützung für Familien, die besonders von den Folgen der Pandemie betroffen sind. Und auch darüber hinaus hat die Bundestagsfraktion einiges erreicht: Eine Mindestvergütung für Auszubildende etwa, die Grundrente für 1,3 Millionen Menschen oder die Abschaffung des Soli für 90 Prozent der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.

„Ich bin mir sicher, dass die Menschen nicht nur über die aktuelle Situation auf Grund der Corona-Pandemie Redebedarf und auch Fragen haben. Themen wie der Klimaschutz, die Situation in der Pflege oder gleichwertige Lebensverhältnisse machen ja keine Pause. Darüber und über alles andere, was den Bürgerinnen und Bürgern wichtig ist, möchte ich mit ihnen sprechen. Persönlich und direkt“, so Thews.

Bereits in den beiden vergangenen Jahren hatte die SPD-Bundestagsfraktion ihre Dialogtour durchgeführt. Erneut werden in diesem Jahr alle Bundesländer besucht, zwei Busse werden dafür in den kommenden Wochen unterwegs sein.

Der Termin in Lünen findet am 18.06.2021 von 08:30 bis 10:00 Uhr auf dem Wochenmarkt Lünen statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen im Rahmen der Abstandsregeln teilzunehmen.

 


Vorstellung der nationalen Wasserstrategie durch das Bundesumweltministerium

„Drei Dürrejahre in Folge haben gezeigt, dass wir auch in Deutschland Vorsorge gegen Wasserknappheit leisten müssen. Wir müssen Nutzungskonflikten vorbeugen,  die natürlichen Wasserreserven sichern und die Wasserqualität verbessern.“, so der örtliche Bundestagsabgeordnete der SPD, Michael Thews.

Im Kern des Entwurfs der nationalen Wasserstrategie, die die Umweltministerin gestern vorgestellt hat, steht die Daseinsvorsorge. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen auch in Zukunft auf sichere, bezahlbare und leistungsfähige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung zählen können. Der Fokus liegt aber auch auf der Vorsorge für Tiere und Pflanzen.

„Auch im Jahr 2050 muss sauberes Wasser überall in Deutschland ausreichend verfügbar sein“, so Thews weiter. „Ohne unsere nationale Wasserstrategie könnte Wasser schon bald zu einem begrenzenden Faktor für die regionale Entwicklung sein und es könnte zu Knappheiten kommen, während derer wir nicht mehr mal eben unseren Garten bewässern können. Es ist nicht zuletzt wichtig für die Unternehmen in der Region, wie zum Beispiel die Gartenbaubetriebe zu wissen, woran sie sind.“

Michael Thews besuchte zusammen mit Eva Kähler-Theuerkauf und Jürgen Winkelmann vom Landesverband Gartenbau den Hof Giesebrecht – ein ehemaliger landwirtschaftlicher Hof aus dem 19. Jahrhundert in Lünen-Niederaden. Dort sprachen sie gemeinsam mit dem Betriebsinhaber Wolf-Dieter Giesebrecht über das Thema Wasserstrategie und die Wasserknappheit vor Ort.

„Wir müssen immer neue Wege beschreiten, um trotz der Wasserknappheit unsere Felder bewässern zu können. Wir setzen daher auf Tröpfchenbewässerung und gezielter Bewässerung direkt an der Pflanze, um möglichst wenig Wasser zu verbrauchen. Zudem fangen wir jeden Tropfen Regenwasser auf dem Hof auf und lagern das Wasser in einem großen Sammelbecken“, so der Betriebsinhaber Giesebrecht.

„Wasserknappheit bedeutet für Gartenbauunternehmen, dass es immer schwieriger wird, unsere Pflanzen gesund zu halten und immer mehr Produktionsrisiken zu haben. Im Wassermanagement ist in den letzten Jahren viel passiert. So sind im Gartenbau viele unterschiedliche Bewässerungssysteme als geschlossene und somit wassersparende Systeme entwickelt worden. Die Bedeutung der Wasserversorgung wird mit Blick auf immer länger werdenden Hitze- und Trockenperioden überlebenswichtig. Wir plädieren deshalb für ein regional abgestimmtes Bewässerungsmanagement mit bundesweit einheitlichem Rahmen“, so Eva Kähler-Theuerkauf, Präsidentin des Landesverbandes Gartenbau NRW.

Mit dem Entwurf der nationalen Wasserstrategie, die das Umweltministerium nun vorgelegt hat, gibt es einen bundeseinheitlichen Rahmen. In dem Strategiepapier sind unter anderem 57 Maßnahmen beschrieben, die zu Sicherung der Wasserversorgung beitragen sollen. Z. B. soll die Datenbasis erweitert werden, um schneller vorhersagen zu können wo Wasser knapp werden könnte. Außerdem wird vorgeschlagen mit „smarten Wassertarifen“ das Problem der oft enormen, zeitgleichen Wassernachfrage anzugehen. Dadurch wird Wasser in der Zeit der geringen Nachfrage günstiger, was Verbraucher:innen dazu bringt z.B. die Waschmaschine in Zeiten der geringeren Nachfrage laufen zu lassen.

„Mit  Hilfen in einer Gesamthöhe von 1 Milliarde Euro über die kommenden zehn Jahre unterstützen wir Länder und Kommunen, den ökologischen Zustand der Gewässer zu verbessern und ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber dem Klimawandel zu erhöhen. Nur gemeinsam können wir es schaffen, diese Strategie in die Tat umzusetzen und ausreichend sauberes Trinkwasser auch in Zukunft überall in Deutschland zur Verfügung zu stellen.“, so Michael Thews. Das Geld soll für Renaturierungsmaßnahmen, den Abbau von Hindernissen für wandernde Arten, die Beschattung von Gewässern gegen Erwärmung und die Rückgewinnung bzw. Schaffung natürlicher Speicher als Vorsorge gegen Trockenheit verwendet werden. Auch eine Förderung des Ausbaus von Kläranlagen mit zusätzlichen Reinigungsstufen soll ermöglicht werden, um Spurenstoffe besser herausfiltern zu können.


Betriebs-, Personalräte und Schwerbehindertenvertretungen diskutierten über die Herausforderungen der Pandemie und die Zukunft der Arbeitswelt

„Sozialer Zusammenhalt braucht starke Sozialpartner“, war der Titel der traditionellen Konferenz der Interessenvertretungen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, zu der die SPD-Bundestagsfraktion am Montag, den 07. Juni 2021 eingeladen hatte.

„Die Krise um die Corona-Pandemie hat Umbrüche und neue Herausforderungen für die Beschäftigten mit sich gebracht.“, so der lokale Bundestagsabgeordnete Michael Thews (SPD). Die Pandemie habe die Arbeitswelt von einem Tag auf den nächsten auf den Kopf gestellt. Innerhalb kürzester Zeit mussten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ins Home Office, auch wenn sie vorher nie mobil gearbeitet haben. Auch die Interessenvertretungen in Hamm, Lünen, Werne und Selm wurden vor neue Herausforderungen gestellt. Beispielsweise konnten die Betriebsvereinbarung über Kurzarbeit häufig nur in digitalen Sitzungen per Videokonferenz beschlossen werden.

Um sich über die gemachten Erfahrungen und die für die Zukunft bestehenden Herausforderungen auszutauschen, hat die SPD-Bundestagsfraktion Interessenvertreter aus dem ganzen Bundesgebiet eingeladen. Mit Bundesfinanzminister Olaf Scholz, Bundesarbeitsminister Hubertus Heil und dem DBG-Bundesvorsitzenden Reiner Hoffmann standen den über 500 angemeldeten Betriebsräten hochkarätige Gesprächspartner Rede und Antwort. Aus dem Wahlkreis mit dabei waren Günter Höger und Erdal Canbay von Ardagh-Glass, Hans-Georg Fohrmeister vom DGB, Thomas Klüh von der AfA und Florian Welz von Westnetz. An den Fragen wurde deutlich, dass die Pandemie die Betriebsräte stark bewegt. Aber auch die Digitalisierung und die Transformation der Arbeitswelt standen im Fokus.

In der „digitalen Mittagspause“ hatten die Betriebsräte die Gelegenheit über eine Videoschalte mit Fachpolitiker*innen aus dem Bereich Arbeit und Soziales in ein persönliches Gespräch zu kommen. „Der direkte Austausch mit den Praktikern kommt in der Pandemie oft zu kurz. Diese digitale Möglichkeit war eine große Bereicherung.“, erklärte Kerstin Tack, die arbeitsmarkt- und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, die durch den Tag moderierte.

„Eins ist heute ganz klar geworden: Der Wandel der Arbeitswelt gelingt nur, wenn es eine starke betriebliche Mitbestimmung gibt. Mit dem Betriebsrätemodernisierungsgesetz haben wir Gründung und Wahlen von Betriebsräten erleichtert und gestärkt. Doch ohne eine starke Stimme der Beschäftigten in Berlin wird es nicht gehen. Deshalb ist der Austausch so wichtig“, erklärt Michael Thews. Die SPD stehe ganz klar an der Seite der Beschäftigten, um die Arbeitswelt der Zukunft so zu gestalten, dass Teilhabe und Mitbestimmung auch weiterhin Erfolgsfaktoren bleiben.


Michael Thews: Eine Buchhandlung aus Werne wird mit dem Deutschen Buchhandlungspreis ausgezeichnet!

„Die Buchhandlung „Bücher Beckmann“ aus Werne wird mit dem Deutschen Buchhandlungspreis ausgezeichnet! Ich gratuliere dem Unternehmen ganz herzlich!“ so der lokale SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Thews.

Die Kulturstaatsministerin vergibt den Deutschen Buchhandlungspreis mit einer Preisverleihung am 7. Juli 2021 in Erfurt. Mit dem Deutschen Buchhandlungspreis 2021 würdigt der Bund zum siebten Mal unabhängige und inhabergeführte Buchhandlungen, die sich in besonderer Weise für das Kulturgut Buch, für ein lebendiges Kulturangebot vor Ort oder für ein vielfältiges Verlagssortiment engagieren.

Eine unabhängige Jury hat zwischenzeitlich 118 Buchhandlungen aus 366 Bewerbungen für den Deutschen Buchhandlungspreis ausgewählt. Die ausgezeichneten Buchhandlungen erhalten ein dotiertes Gütesiegel verbunden mit einem Preisgeld zwischen 7.000€ und 25.000€, welches erst am Tag der Preisverleihung bekanntgegeben wird.

Thews weiter: „Gerade die kleineren, lokalen Familienbetriebe machen unsere Innenstädte sehr liebenswert. Vor allem durch den persönlichen Kontakt und die Beratung werden wir auf Bücher aufmerksam gemacht, die wir im Internet vielleicht nie gefunden hätten. Der Deutsche Buchhandlungspreis ist ein tolles Mittel, damit unsere Städte nicht ausschließlich von großen Unternehmensketten geprägt werden. Es freut mich sehr, dass ein Händler aus meinem Wahlkreis ausgezeichnet wird!“

Weitere Informationen zum Deutschen Buchhandlungspreis sind abrufbar unter deutscher-buchhandlungspreis.de. Dort wird zudem ein Livestream der Preisverleihung zu sehen sein.


Telefonsprechstunde mit Michael Thews MdB

Der Bundestagsabgeordnete Michael Thews (SPD) bietet am Donnerstag, 27..05.2021 von 15:30 bis 17:00 Uhr eine Telefonsprechstunde für alle Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Vereine aus dem Hamm, Lünen, Selm und Werne an.

„Die aktuelle Pandemie-Situation erschwert den Alltag vieler Menschen nach wie vor enorm“, so Thews.

„Ich habe weiterhin ein Ohr für die Probleme der Menschen vor Ort. Die Sprechstunde wurde in der Vergangenheit immer gut angenommen.

Die aktuellen Medienberichte aus Berlin aber auch Themen in meinem Wahlkreis führen zu Fragen bei den Bürgerinnen und Bürgern, die ich gerne beantworte.“

Über die Telefonnummer des Wahlkreisbüros 02306-259782 wird der Bundestagsabgeordnete 90 min lang direkt erreichbar sein und gerne auf Fragen eingehen.


Betriebsbesuch bei der der Food Manufaktur & Meisterfleischerei Stolzenhoff GmbH & Co. KG

Während der Corona-Pandemie kämpfen viele Unternehmen um das Überleben. Auch das Familienunternehmen Stolzenhoff muss gerade im Veranstaltungsbereich drastische Ausfälle kompensieren. Das wurde in einem Gespräch von Seniorchef Helmut  Stolzenhoff mit SPD-Bundestagsabgeordneten Michael Thews und dem Lüner SPD-Vorsitzenden Norbert Janßen bei einem Betriebsbesuch deutlich. Die Meisterfleischerei hingegen hatte in dieser Zeit einen sehr guten Zuwachs.

Trotz aller Widrigkeiten in der derzeitigen Krisenzeit setzt die Unternehmensgruppe Stolzenhoff auf Wachstum und eröffnete den neuen Betriebsstandort Anfang Mai an der Wethmarheide mit einer großen Meisterfleischerei.

Janßen und Thews gratulierten Helmut Stolzenhoff zur Neueröffnung. „Mit dem neuen Standort zeigt das Familienunternehmen die Verbundenheit zu Lünen und sichert nicht zuletzt Arbeitsplätze in unserer Stadt“, so Norbert Janßen.

Bei einem Rundgang zeigte Helmut Stolzenhoff den beiden Sozialdemokraten die neue Firma, die großzügige helle Räumlichkeiten und ein gutes Arbeitsumfeld bietet. „Alles lief wie geplant. Corona hat die Arbeiten auf der Baustelle nicht blockiert. Unser Ziel war es, im Frühjahr zu eröffnen. Das haben wir jetzt geschafft“, so Helmut Stolzenhoff weiter.

Michael Thews und Norbert Janßen zeigten sich beeindruckt von der Größe des neuen Betriebsstandortes, der auf 12.000 Quadratmetern traditionelles Handwerk und hochmoderne Technik verbindet. Doch neben der modernen Technik spielt auch der Umweltgedanke eine große Rolle. So bietet die Firma Stolzenhoff alles aus einer Hand und vermeidet so lange Lieferwege. Die eigene Herstellung von Kuchen und Brot durch die Meisterpatisserie und Konditorei sowie die Fleischzerlegung mit Wurstküche tragen dazu bei. Auch wird natürliches Kühlmittel genutzt und heißes Wasser aus der Wärmerückgewinnung von Kälteanlagen erzeugt. Außerdem ist eine Photovoltaikanlage für das nächste Jahr auf dem Dach geplant. Deren 750 kW soll vom Unternehmen selbst verbraucht und für E-Mobilität genutzt werden.

„Ich freue mich, dass die Firma Stolzenhoff diesen zweiten Standort in Lünen und nicht in einer unserer Nachbarstädte gebaut hat. Durch die Vergrößerung werden auch neue Arbeitsplätze geschaffen. Mit dem neuen Standort in Lünen ist der Wechsel in die nächste Generation des Familienunternehmens vollzogen. Der neue Standort wird mit dazu beitragen, das Unternehmen zukunftssicher zu machen. Ich bin froh, ein solches Unternehmen in meinem Wahlkreis zu haben“,  so der Bundestagsabgeordnete. „Die Erhöhung der Überbrückungshilfe, die von Finanzminister Olaf Scholz durchgesetzt wurde, war ein wichtiges Signal auch für größere Unternehmen wie die Firma Stolzenhoff. Die Überbrückungshilfe trägt maßgeblich dazu bei Arbeitsplätze in unserer Region zu erhalten. “

„Die Überbrückungshilfen und das Kurzarbeitergeld, dessen Zahlung ja mehrfach verlängert wurde, waren eine große Hilfe für unsere Firma. Mit Michael Thews haben wir einen guten Abgeordneten in Berlin, der die Probleme seines Wahlkreises kennt. Er ist immer ansprechbar und setzt sich für uns ein“, sagt Helmut Stolzenhoff.


Corona-Aufhol-Paket für Kinder und Jugendliche kommt!

Kinder und Jugendliche leiden unter den pandemiebedingten Kontaktbeschränkungen besonders. Denn geschlossene Krabbelgruppen, Kitas, Schulen und Jugendclubs sind das Gegenteil von dem, was Kinder und Jugendliche für ihre emotionale, kognitive und soziale Entwicklung brauchen. Gleichaltrige und Personen außerhalb der Kernfamilie zu treffen, ist für ihre Entwicklung wesentlich. Gerade diejenigen aus schwierigen Familienverhältnissen profitieren davon, sich auszutauschen, gemeinsam zu spielen und zu lernen.

Die SPD-Bundestagsfraktion hat erfolgreich für ein Corona-Aufhol-Paket für Kinder und Jugendliche gekämpft. Wir investieren zwei Milliarden Euro, um schulische Lernrückstände aufzuholen und soziale Entwicklung zu fördern“, so der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Thews. Das Bundeskabinett hat das entsprechende Aktionsprogramm am 5. Mai 2021 beschlossen.

Etwa 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen haben durch corona-bedingte Schulschließungen Lernrückstände aufgebaut. „Wir investieren in die Zukunftschancen unserer Kinder. Alle sollen bestmögliche Bildungs- und Lebenschancen haben. Deshalb beteiligen wir uns auch als Bund daran, die entstandenen Nachteile möglichst zügig auszugleichen“, erklärt Thews.

Michael Thews ist besonders froh, dass mit diesem Programm die Kinder ganzheitlich in den Blick genommen werden: „Wir investieren in einen Blumenstrauß von Maßnahmen. Dabei geht es uns darum, schulische Lernrückstände aufzuholen, Kita-Kinder zu fördern und Kindern und Jugendlichen Freizeit-, Ferien-, und Sportaktivitäten zu ermöglichen.“ Für bedürftige Familien stellen wir im August 2021 einen Kinderfreizeitbonus in Höhe von 100 Euro bereit und erleichtern den Zugang zur individuellen Lernförderung über das Bildungs- und Teilhabepaket.


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