Erste Lünener Besuchsgruppe nach 2 Jahren Pandemie

Das Lippe-Berufskolleg aus Lünen ist die erste Schule aus dem Kreis Unna nach zwei Jahren Pandemie, die den örtlichen SPD-Bundestagsabgeordneten Michael Thews wieder in Berlin besuchen konnte. 17 Schüler:innen bekamen dabei eine Führung durch den Bundestag und konnten dem Abgeordneten direkt Fragen stellen. Dabei wurde der Gruppe zuerst erklärt, wie die Arbeit im Bundestag funktioniert und abläuft. Was passiert im Plenum? Wie funktionieren Ausschüsse? Wie läuft eine Sitzungswoche ab?

Vor allem wurde dabei auch der Tagesablauf eines Abgeordneten erklärt und wie die Ausschüsse funktionieren. Anhand des Terminkalenders wurde ein Beispieltag durchgegangen und wie die Mitarbeiter:innen dabei helfen.

Zum Abschluss konnten die Schüler:innen dem Abgeordneten dann noch Fragen stellen. Dabei wurden sowohl „klassische“ politische Fragen („Wie hoch ist der Bundeshaushalt?“, „Was machen Sie als Abgeordneter für unsere Stadt?“ und „Wie viel verdient ein Abgeordneter?“) als auch Fragen zur Mobilität des Abgeordneten („Fahren Sie mit dem Fahrrad durch das Regierungsviertel?“, „Wie funktioniert der Pendelverkehr?“) gestellt.

„Ich finde es wichtig, dass endlich wieder Besuchsgruppen erlaubt sind. Es ist auch Aufgabe der Abgeordneten den Menschen aus dem Wahlkreis die Arbeit hier in Berlin zu erklären und zu zeigen. In der Sitzungswoche und zwischen den Ausschusssitzungen kann das schon mal stressig werden, gerade jetzt in den Haushaltsberatungen. Dennoch macht es mir Spaß, die Fragen der Schüler:innen zu beantworten und ihnen einen kleinen Einblick in meinen Alltag zu gewähren“, so Thews. „Interessant dabei ist auch, wie unterschiedlich die Fragen der jungen Leute sind. Schulklassen stellen ganz andere Fragen als Berufsschulklassen. Die Gruppe des Berufskollegs wollte viel zum Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit wissen. Wir haben auch ausgiebig über den Umwelthaushalt und z.B. das Recyclinglabel diskutiert, während die Fragen von Schulklassen oft allgemeiner sind.“


Erste Besuchsgruppe nach 2 Jahren Pandemie

Die Martin-Luther-Schule aus Hamm ist die erste Schule nach zwei Jahren Pandemie, die den örtlichen SPD-Bundestagsabgeordneten Michael Thews wieder in Berlin besuchen konnte. 40 Schüler:innen bekamen dabei eine Führung durch den Bundestag und konnten dem Abgeordneten direkt Fragen stellen. Dabei wurde der Gruppe zuerst erklärt, wie die Arbeit im Bundestag funktioniert und abläuft. Was passiert im Plenum? Wie funktionieren Ausschüsse? Wie läuft eine Sitzungswoche ab?

Dabei wurde ein Planspiel veranstaltet, bei dem ein Schüler die Rolle des Bundestagspräsidenten einnahm und eine weitere Schülerin die Rolle der Rednerin. Der Ablauf einer Plenarsitzung wurde simuliert und erklärt, was die Aufgaben des Präsidenten sind und wie mit Zwischenrufen und Fragen umzugehen ist.

Zum Abschluss könnten die Schüler:innen dem Abgeordneten dann noch Fragen stellen. Dabei wurden sowohl „klassische“ politische Fragen („Wie sind Sie zur Politik gekommen?“, „Was machen Sie als Abgeordneter für unsere Stadt?“ und „Wie viel verdient ein Abgeordneter?“) als auch ungewöhnlichere Fragen („Haben Sie einen Bodyguard?“, „Was ist Ihr Traumauto?“) und sehr spannende persönliche Fragen („Fiel es Ihnen schon einmal besonders schwer, zwischen zwei Entscheidungsmöglichkeiten zu wählen?“) gestellt.

„Ich finde es wichtig, dass endlich wieder Besuchsgruppen erlaubt sind. Es ist auch Aufgabe der Abgeordneten den Menschen aus dem Wahlkreis die Arbeit hier in Berlin zu erklären und zu zeigen. In der Sitzungswoche und zwischen den Ausschusssitzungen kann das schon mal stressig werden, gerade jetzt in den Haushaltsberatungen. Dennoch macht es mir Spaß, die Fragen der Schüler:innen zu beantworten und ihnen einen kleinen Einblick in meinen Alltag zu gewähren“, so Thews. „Tatsächlich war es auch das erste Mal, dass ich gefragt wurde, welches mein Traumauto ist“, scherzte Thews abschließend.


Kreislaufwirtschaft und Recycling vor Ort – Besuch von Michael Thews MdB bei Remondis in Lünen

Astronaut Matthias Maurer hat es mit eigenen Augen gesehen, unsere Atmosphäre ist eine für uns überlebenswichtige, dünne und verletzbare Gashülle. Die in Kühlmitteln eingesetzten FCKW’s haben unsere Ozonschicht geschwächt, uns alle gefährdet und sind verboten; andere Kühlmittel wie die teilfluorierten HFKW’s sind bis zu mehrere tausend mal klimaschädlicher als CO2. Wenn also heute ein alter Kühlschrank recycelt wird, müssen diese gefährlichen Stoffe zuverlässig aufgefangen und auch andere Stoffe wie Kunststoffe und Metalle separat gesammelt werden. Remondis hat für dieses Recycling in Lünen eine der modernsten Anlagen in Europa, genauso wie für den Bereich des Kunststoffrecyclings. Grund genug für Michael Thews, die Anlagen zu besichtigen, denn sie schützen natürliche Ressourcen und liefern einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

„Für mich ist es wichtig, dass wir die Voraussetzungen für ein hochwertiges und umfassendes Recycling in Deutschland ausbauen. Die Nachfrage nach recycelten Rohstoffen wird weiter steigen. Krisen wie der Krieg in der Ukraine werden diese Entwicklung noch beschleunigen.

Produkte müssen von der Industrie so geplant werden, dass sie möglichst zu 100% recycelt werden können. Damit die Informationen über die Zusammensetzung der Produkte auch beim Verwerter ankommen, können sie in einem digitalen Produktpass zur Verfügung gestellt werden. So kann ein digitaler Produktpass z.T. hochwertiges Recycling überhaupt erst möglich machen, weil die Informationen über die Zusammensetzung eines Produktes so auch beim Recyclingunternehmen ankommen. Deshalb fordern wir diesen Pass auch im Koalitionsvertrag“, so Thews.

Thews weiter: „Für mich ist eine hochwertige Kreislaufwirtschaft nicht nur eine Frage der Abfallwirtschaft, sondern eine Frage, ob eine produzierende Gesamtwirtschaft in Deutschland eine Zukunft hat.“

Im Gespräch mit der Geschäftsführung und Experten der Remondis-Gruppe hat Thews über die Zukunft der Kreislaufwirtschaft diskutiert. „Recyclingwirtschaft braucht klare politische Rahmenbedingungen. Mit Michael Thews haben wir in Lünen einen kompetenten Interessensvertreter der heimischen Wirtschaft. Wir hatten einen intensiven Austausch“, so Herwart Wilms, Geschäftsführer bei Remondis.

„Diesen Dialog über die Kreislaufwirtschaft werde ich die nächsten Jahre mit Kommunen, NGO’s und Unternehmen fortsetzen“, so Thews abschließend.

Hintergrund:

Die Rethmann-Gruppe, zu der auch Remondis gehört, hat 82.000 Mitarbeiter*innen, einen Jahresumsatz von ca. 21 Milliarden Euro und Anlagen und Firmenanteile in der ganzen Welt. Allein die Elektrorecycling-Abteilung hat eine Fläche von 30.000 m² und 92 Mitarbeiter*innen in Lünen. Sie recycelt rund 215.000 Tonnen Elektroschrott pro Jahr. Den Elektroschrott verarbeiten sie hier zu vermarktungsfähigen Recyclingrohstoffen wie Metalle, Glas und Kunststoffe. Im Kunststoffrecycling wird der Sekundärrohstoff dann direkt weiterverarbeitet und zu befüllbaren Objekten wie Flaschen, Tuben, Dosen oder einfachen Deckeln verarbeitet.


Für ein Jahr in die USA – Michael Thews MdB ruft zu Bewerbung auf

Der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Thews ermutigt junge Berufstätige und Auszubildende sowie Schülerinnen und Schüler, sich für das 40. Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) zu bewerben.

Das Patenschaftsprogramm des Bundestages bietet für junge Leute die einmalige Chance, für ein Jahr als Botschafter in die USA zu reisen. Die diesjährige Bewerbungsphase läuft seit dem 02. Mai 2022.

„Der Bundestag vergibt ein tolles Stipendium und übernimmt sämtliche Reise- und Programmkosten sowie die nötigen Versicherungsleistungen. Ich würde mich freuen, wenn für das Programmjahr 2023/2024 jemand aus meinem Wahlkreis in die USA fährt“, so Thews.

Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, die 2023 im Alter zwischen 15 und 17 Jahren sind, sowie junge Berufstätige und Auszubildende, die im Sommer 2023 höchstens 24 Jahre alt sind. Ein geleisteter Freiwilligendienst wird auf die Altersgrenze angerechnet. Alle Details und Bewerbungsunterlagen sind unter www.bundestag.de/ppp abrufbar. Wichtig ist es, bei der Bewerbung den Wahlkreis von Michael Thews anzugeben. Die Bewerbungsphase endet am 9. September 2022.

„Das Programm bietet die einmalige Chance für ein Jahr die USA kennenzulernen – ob Politik, Gesellschaft oder Kultur. Schülerinnen und Schüler lernen gemeinsam mit amerikanischen Jugendlichen und besuchen vor Ort die Highschool. Junge Berufstätige und Azubis arbeiten indes in einem amerikanischen Betrieb und können so internationale Erfahrung in der Berufswelt sammeln. Ausflüge mit der Gastfamilie und viele weitere tolle Erlebnisse sind vorprogrammiert“, erklärt Thews und freut sich auf aussagekräftige Bewerbungen aus Hamm, Lünen, Werne oder Selm.


Speiseöl-Herstellung läuft in Hamm weiter auf Hochtouren

Auf Einladung der Firma ALPLA hat der örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Thews den Speiseöl-Hersteller Brökelmann, auch bekannt als Brölio, in Hamm besucht. ALPLA ist Hersteller von Kunststoffverpackungen und produziert in Hamm in einem In-house Werk die Kunststoffflaschen für Brölio, die dann direkt mit Öl gefüllt werden. Durch dieses integrierte Werk des Kunststoff-Herstellers werden Transportwege, Kosten und CO₂ eingespart.

„Wie soll die Verpackung der Zukunft aussehen und wie nachhaltig soll sie eigentlich sein? Noch immer werden viele Verpackungen aus Kunststoff hergestellt. Sie müssen in Zukunft besser gesammelt, hochwertiger recycelt werden und dürfen nicht in die Umwelt gelangen“, so Thews.

Thews weiter: „Wo es möglich ist, sollten wir auf Mehrwegsysteme übergehen, um Verpackungen einzusparen. Gutes Recycling beginnt schon bei der Planung einer Verpackung, hier spielen die Hersteller eine große Rolle. An sie werden wir politisch Anforderungen stellen, wir werden aber auch ökologisch sinnvolle und klimafreundliche Verfahren fördern.“

Das Unternehmen ALPLA denkt vom Design bis hin zur Wiederverwendung darüber nach, wie geschlossene Kreisläufe am besten erreicht werden können. Nach einem inhaltlichen Austausch wurde der Bundestagsabgeordnete noch durch das Brölio Werk geführt. Die Ölmühle produziert ca. 500.000 Flaschen Speiseöl, also ca. 15 Millionen pro Monat. Exportiert wird europaweit und bis nach Israel. Die Produktion des Unternehmens ist in den letzten Monaten noch einmal angestiegen. „Ein wichtiger Beitrag, gerade jetzt, wo einige Speiseöle im Supermarktregal selten und teuer geworden sind. Bei vielen Menschen entstand der Eindruck, dass weniger produziert wird. Ich finde es sehr gut, dass die Ölmühle ihre Produktion nicht einschränken muss, sondern voll weiter produzieren kann“ sagt Thews.

Der Ukraine-Krieg ist hier vor allem beim Preis und bei der Auswahl der Saat zu spüren. Derzeit wird die Produktion vermehrt auf Rapsöl anstatt Sonnenblumenöl umgestellt.

Thews: „Die Firma ALPLA hat mir bei dem Termin einige ihrer Probleme bei der europäischen Zulassung von bestimmten Recycling-Materialien geschildert, bei denen ich versuchen werde zu helfen. Wir werden in dieser Legislaturperiode viele Änderungen im Bereich der Verpackung, Kunststoffe und Kreislaufwirtschaft vornehmen. Gespräche mit den Unternehmen oder Verbänden helfen mir bei meiner Arbeit im Bundestag und geben einen wichtigen Input, wie die Situation im Kreislauf selbst derzeit aussieht.“

Hintergrundinfos:

Es ist derzeit leider nicht möglich Polyolefine in einem Kreislauf zu verwerten und wieder für Kunststoffverpackungen zu nutzen, obwohl sie etwa 70 % des europäischen Marktes (Angabe der Firma Alpha) ausmachen. Zudem ist es nicht möglich Rezyklate (Recycling-Material) aus dem Nicht-Lebensmittelbereich für den Lebensmittelbereich zu verwenden, obwohl es hier vielversprechende Versuche gegeben hat.

Rezyklate sind außerdem derzeit noch teurer in der Beschaffung als neu hergestellter Kunststoff.

ALPLA ist ein weltweit agierendes Unternehmen und hat in Deutschland 1.300 Mitarbeiter:innen in 13 Produktionsstätten und zwei Recyclingwerken. ALPLA möchte sich in Zukunft mehr für die Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft einsetzen und bat den Abgeordneten deshalb zu einem Gespräch über die Zukunft der Verpackung, des Recyclings und der Müllvermeidung.


Sprechstunde mit Michael Thews MdB

Der örtliche Bundestagsabgeordnete Michael Thews (SPD) bietet am 20.04.2022 von 11:00 bis 13:00 Uhr eine Sprechstunde für alle Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Vereine aus dem Wahlkreis an. Per Telefon oder per Zoom können die Menschen ihre Fragen direkt an den Abgeordneten richten.

„Impfpflicht, Corona, der Krieg in der Ukraine und die steigenden Preise bereiten Sorgen und Fragen. Daher möchte ich den Bürgerinnen und Bürgern wieder die Möglichkeit geben sich persönlich mit mir auszutauschen“, so Thews. „Ich bin weiterhin für die Menschen vor Ort da und spreche mit ihnen über die politischen Themen, die die Menschen hier bewegen.“

Über die Telefonnummer des Wahlkreisbüros 02306-259782 oder per Zoom wird der Bundestagsabgeordnete direkt erreichbar sein und auf alle Fragen eingehen. Anmeldungen per Telefon (s.o.) oder per Mail bis spätestens zum 18.04.2022 an michael.thews.wk@bundestag.de


Stipendium für den deutsch-amerikanischen Schüleraustausch / Michael Thews MdB setzt sich für gegenseitiges Verständnis und Toleranz durch interkulturellen Austausch in Hamm, Lünen, Werne und Selm ein

Das neue Jahr hat begonnen und somit steigt bei vielen Schüler*innen die Vorfreude auf interkulturellen Austausch und prägende Erfahrungen. Eine Möglichkeit dafür bietet das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP) –  ein gemeinsames Vollstipendium des Deutschen Bundestages und des Kongresses der USA, welches die deutsch-amerikanische Freundschaft stärken möchte. Die Teilnehmenden aus beiden Ländern bekommen für ihre Austauschzeit eine Patin oder einen Paten aus dem Bundestag zur Seite gestellt. Das PPP ermöglicht seit 1983 jedes Jahr jungen Deutschen, ein Schuljahr in den USA zu erleben. Zeitgleich sind junge US-Amerikaner*innen zu einem Austauschjahr zu Gast in Deutschland.

Die Stipendiat*innen wollen die deutsche beziehungsweise die US-amerikanische Sprache lernen, ein anderes Land entdecken, in das Familienleben eintauchen und neue Freund*innen finden. Dieser interkulturelle Austausch wird von Michael Thews befürwortet: „Die jungen Menschen erhalten einen intensiven Einblick in eine andere Lebensweise und vermitteln gleichzeitig ein Stück ihrer eigenen Kultur, so dass auch die Gastfamilien profitieren. Durch diese persönlichen Kontakte fördern wir gegenseitiges Verständnis und Toleranz. Deshalb möchte ich die Familien in meinem Wahlkreis dazu ermuntern, eine Schülerin oder einen Schüler aus den USA bei sich aufzunehmen.“

Ab August 2022 werden noch Gastfamilien für US-amerikanische Schüler*innen gesucht. Gastfamilie kann jede*r werden – egal ob alleine oder als Großfamilie, egal ob in der Stadt oder auf dem Land. Wichtig sind Humor, Neugier und Toleranz sowie die Bereitschaft, sich auf ein „Familienmitglied auf Zeit“ einzulassen. Interessierte können sich an die Geschäftsstelle von Experiment e.V. in Bonn wenden. Ansprechpartner ist Matthias Lichan (Tel.: 0228 95722-21, E-Mail: lichan@experiment-ev.de). Weitere Informationen rund um das Thema Gastfamilie gibt es unter www.experiment-ev.de/gastfamilie-werden.

Für alle Schüler*innen, die mit dem Parlamentarischen Patenschafts-Programm ein Auslandsjahr in den USA verbringen möchten, beginnt die Bewerbungsphase voraussichtlich am 02. Mai 2022 für das Schuljahr 2023/24. Weitere Informationen gibt es unter www.bundestag.de/ppp.

Über Experiment e.V.

Das Ziel von Experiment e.V. ist seit 90 Jahren der Austausch zwischen Menschen aller Kulturen, Religionen und Altersgruppen. Experiment e.V. ist gemeinnützig und das deutsche Mitglied von „The Experiment in International Living“ (EIL). Jährlich reisen über 2.000 Teilnehmende mit Experiment e.V. ins Ausland und nach Deutschland. Kooperationspartner sind u.a. das Auswärtige Amt, die Botschaft der USA, das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Deutsche Bundestag, das Goethe-Institut und die Stiftung Mercator.


1000 neue Fahrzeuge für das THW – Auch Lünen profitiert vom Fahrzeugbeschaffungsprogramm des Bundes

Rund 1000 neue Fahrzeuge erhielten die Ortsverbände des Technischen Hilfswerks (THW) in letzten Jahr vom Bund. Hintergrund ist das Fahrzeugbeschaffungsprogramm des Deutschen Bundestages, das die SPD-Fraktion in der vergangenen Legislaturperiode auf den Weg gebracht hatte, um den in die Jahre gekommenen Fahrzeugbestand des THW zu modernisieren.

Auch das Technische Hilfswerk Lünen hat ein neues Einsatzfahrzeug erhalten. Der neue LKW-Kipper wird als Zug- und Transportkomponente in der Fachgruppe Räumen eingesetzt werden. Beim Besuch des SPD-Bundestagsabgeordneten Michael Thews dankten die THW-Helfer der Politik. Mit dem vom Bundestag beschlossenen 100-Millionen-Beschaffungsprogramm wurden und werden in vielen THW Ortsverbänden viele alte Fahrzeuge ausgetauscht.

Auch an den THW Ortsverband Lünen wurden innerhalb der letzten zwei Jahre vier neue Einsatzfahrzeuge übergeben. Diese ersetzten den alten Fuhrpark mit zum Teil 35 Jahre alten Lastkraftwagen. „Ich freue mich sehr, dass die haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des THW auch in unserer Region jetzt Verstärkung erhalten haben. Es ist wichtig“, so Thews, „dass das THW nicht nur neue, sondern leistungsstärkere Ausstattung erhält. Heute benötigen LKW mehr als 400 PS Leistung. Damit kann das THW seine umfangreichen und wichtigen Aufgaben künftig noch besser bewältigen.“

Thews dankte dem Lüner THW für den Einsatz beim Hochwasser in NRW und Rheinland-Pfalz im Juli 2021. Insgesamt halfen 50 Lüner THW Einsatzkräfte an 43 Einsatztagen. Bundesweit leisteten mehr als 15.000 THW Helferinnen und Helfer mehr als zwei Millionen Einsatzstunden.

Beendet ist der THW Einsatz noch lange nicht. Noch immer hilft das THW zum Beispiel bei der Trinkwasser- und Elektroversorgung und dem Bau von Ersatzbrücken. Bislang hat das THW bereits 22 große Behelfsbrücken errichtet.

Michael Thews: „Das THW leistet bundesweit mit seinen über 80.000 ehrenamtlich Engagierten seit über 70 Jahren einen ganz entscheidenden Beitrag zum Zivil- und Katastrophenschutz in unserem Land. Sei es bei der Bewältigung von Überschwemmungen und Hochwasserereignissen, von Waldbränden oder bei Bergungs- oder Rettungseinsätzen. Auch in der Corona-Pandemie wäre der schnelle Aufbau von Impfzentren ohne das THW vielerorts nicht zu stemmen gewesen. Neben der unglaublichen Hilfs- und Leistungsbereitschaft der Ehrenamtlichen vor Ort ist auch eine entsprechende Ausstattung entscheidend, dass das THW in einer solchen Naturkatastrophe einsatzfähig ist. Deshalb hat sich die SPD-Fraktion in den vergangen acht Jahren massiv dafür eingesetzt, dass der Bund mehr in Liegenschaften, Technik und Fahrzeuge beim THW investiert und weitere Maßnahmen auf den Weg gebracht, um das THW zu modernisieren. So haben wir die Helfergewinnung verbessert und den Etat des THW im Bundeshaushalt allein in der letzten Wahlperiode auf rund 460 Mio. Euro fast verdoppelt. Auch zentrale Weichenstellungen wie das Fahrzeugbeschaffungsprogramm machen sich jetzt bemerkbar.“

Für das Fahrzeugbeschaffungsprogramm hatten die Mitglieder des Haushaltsausschusses im Deutschen Bundestag 100 Mio. Euro zusätzlich für die Jahre 2017 bis 2023 bereitgestellt und diese Mittel mit dem Konjunkturpaket um weitere 25 Mio. Euro aufgestockt. Neben der Unterstützung bei der Fahrzeug-beschaffung hatte der Deutsche Bundestag außerdem zwei Bau- und Sanierungsprogramme für THW-Liegenschaften im Umfang von insgesamt 65 Mio. Euro aufgesetzt, 1.200 neue hauptamtliche Stellen zur Unterstützung der Ortsverbände und der bundesweiten Einsatzkoordinierung geschaffen, und die Errichtung vier großer Logistikzentren zur Krisenvorsorge beschlossen. Mit der Novellierung des THW-Gesetzes im vergangenen Jahr wurden der erweiterte Kostenverzicht bei Einsätzen im Rahmen der Amtshilfe sowie erweiterte Freistellungsregelungen für Ehrenamtliche beschlossen, womit sich die Einsatzbereitschaft des THW insgesamt verbessert.

„Den Einsatz und das Engagement des THW können wir gar nicht genug würdigen. Deshalb haben wir uns in der SPD vehement dafür eingesetzt, dass die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer möglichst gute Rahmenbedingungen und die dafür notwendige finanzielle Ausstattung zur Verfügung gestellt bekommen. Wir haben im letzten Jahr ganz besonders gesehen, wie wichtig das ist“, so Michael Thews.


Rede Volkstrauertag

Meine Damen und Herren,

liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich begrüße Sie sehr herzlich zu unserer Gedenkstunde anlässlich des Volkstrauertages.

Am Volkstrauertag gedenken wir heute der Opfer, die Kriege und Gewaltherrschaft aller Völker und Nationen gefordert haben. Der Volkstrauertag hat eine lange Geschichte und seitdem er 1925 zum ersten Mal begangen wurde, hat sich das Gedenken stark verändert. In der Weimarer Republik wurde vor allem der zwei Millionen deutschen Toten des ersten Weltkrieges gedacht.

Ein kurzer, erfolgreicher Waffengang wie 1870/1871 im deutsch-französischen Krieg mit anschließender Rückkehr zur friedlichen Normalität: In den ersten Augusttagen des Jahres 1914 war dies die Erwartung in großen Teilen der deutschen Bevölkerung.

Doch es kam anders. Es begann ein vierjähriges blutiges Massensterben mit Millionen Toten. Kurz: es wurde die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, wie sie der amerikanische Historiker und Diplomat George Kennan bezeichnet hat.

An die zahlreichen Opfer wollten die Initiatoren erinnern, von manchen politischen Gruppen wurde der Volkstrauertag aber auch missbraucht. Unter den Nationalsozialisten wurde er gar zu einem Heldengedenktag.

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

heute, mehr als hundert Jahre nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges gedenken wir nicht mehr nur der Millionen deutschen Opfer der beiden Weltkriege.

Wir erinnern uns an alle Soldaten, gleich welcher Nationalität, die den sinnlosen kriegerischen Auseinandersetzungen zum Opfer gefallen sind, wir trauern um zivile Opfer und um die Opfer von Massakern und Genoziden. Wir denken an die Toten, die ihr Leben lassen mussten, weil sie gegen die Herrschaft von Diktatoren aufbegehrt haben.

Und wir denken an all die menschlichen Schicksale, die aufgrund von kriegerischen Auseinandersetzungen und Gewaltherrschaft zu beklagen sind. Wir gedenken der Verwundeten an Körper und Seele, der Misshandelten, der Vergewaltigten, der Missbrauchten, der Familien, die Angehörige verloren haben.

Und wir denken auch an die, die von verantwortungslosen Machthabern und Regierungen in sinnlose Kämpfe geschickt wurden, in denen sie ihre Gesundheit, ihr Jugend, ihre Unschuld und ihr Leben verloren haben.

Heute 76 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der nationalsozialistischen Schreckensherrschaft kennen viele Menschen nicht mehr die Bedeutung des Volkstrauertages. Es sind 76 Jahre, die wir in Deutschland und in Westeuropa in Frieden leben durften. Und zumindest wir, die wir hier in Westdeutschland aufwachsen durften, können zudem auf 76 Jahre zurückblicken, in denen das Grundgesetz dafür gesorgt hat, dass die Rechte und Freiheiten jedes einzelnen geschützt waren.

Meine Damen und Herren,

wie bereits erwähnt, begehen heute nicht mehr so viele Menschen den Volkstrauertag. Ich befürchte sogar, dass viele diesen Tag des Gedenkens für überflüssig halten.

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

ich bin nicht dieser Meinung – im Gegenteil wir müssen der Opfer von Krieg, Gewaltherrschaft und Terror gedenken und dies zum Anlass nehmen, uns für Frieden, Freiheit und Gewaltlosigkeit weltweit einsetzen.

Ja wir haben 76 Jahre in Frieden gelebt, ein Geschenk, das weltweit nicht vielen Menschen vergönnt gewesen ist. Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges gab es in Kriegen, Bürgerkriegen und anderen militärischen Konflikten mindestens zwischen 60 und 65 Millionen Tote, hinzukommen weitere Millionen von Verstümmelten und Verletzten. Die Liste von Kriegen und Konflikten umfasst über 130 militärische Auseinandersetzungen seit 1945.

Auch heute leben wir in keiner friedlichen Welt. Bürgerkriege in Somalia, Südsudan, Libyen, Kongo, Syrien und Jemen, der Konflikt in der Ostukraine, Terror im Irak, in Pakistan sind nur Beispiele für die vielen gewaltsamen Auseinandersetzungen, die derzeit stattfinden.

Meine Damen und Herren,

ich will sie daran erinnern, in Afghanistan, in Somalia, im Sudan leben 20jährige Menschen, die noch nie Frieden erlebt haben. Junge Männer und Frauen, die nur Krieg und Gewalt kennen.

Mit dem Krieg in der Ostukraine und auf der Krim, dem Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan, dem Ossetien-Konflikt in Georgien sind militärische Auseinandersetzungen auch wieder nach Europa zurückgekehrt.

Und in zahlreichen Weltregionen, zum Beispiel im Nahen Osten, zwischen China und Taiwan, nehmen die Spannungen zu, jederzeit kann es zu größeren militärischen Auseinandersetzungen kommen.

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

die Entwicklungen in Afrika und Asien bereiten mir große Sorge. Millionen Menschen aus den Kriegs- und Krisengebieten sind immer noch auf der Flucht und machen mit aller Härte klar, was Krieg überhaupt bedeutet.

In ihrer Not vertrauen sich diese Menschen dubiosen Schlepperbanden an, sie besteigen marode Seelenverkäufer, sie nehmen wochenlange Fußmärsche in Kauf, um endlich in Sicherheit leben zu können. Werden von Diktatoren, wie dem belarussischen Machthaber Lukaschenko, für ihre politischen Zwecke missbraucht. Abertausende von ihnen bezahlen immer noch ihren Traum vom sicheren Leben mit dem Tod – ertrunken im Mittelmeer, erstickt in einem Kühllaster, manchmal qualvoll verhungert und verdurstet. Angefeindet. Zurückgewiesen. Wenn somalische Eltern ihre 12 oder 13jährigen Söhne auf den gefährlichen Weg nach Europa schicken, bevor sie von Milizen zum Kämpfen gezwungen werden, wer kann dies nicht nachvollziehen. Dies verdeutlicht aber, unter welchem Leid diese Menschen leben müssen.

Vor dem Hintergrund dieser Schicksale wird deutlich, welche Privilegien wir hier genießen, die wir in einer funktionierenden Demokratie leben, in Frieden und Freiheit und in einem europäischen Völkerverbund, der sich die Einhaltung der Menschenrechte auf die Fahnen geschrieben hat.

Weltweit ist für viel zu viele Regierungen und Machthabern Krieg weiterhin die Umsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Krieg und der Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung von Interessen und Zielen, wird von vielen Regierenden immer noch als ein legitimes Mittel angesehen.

Meine Damen und Herren,

Der Autor Henry Miller hat es einmal so ausgedrückt: „Jeder Krieg ist eine Niederlage des menschlichen Geistes.“

Aus dieser Erkenntnis heraus, aus der Erinnerung an die bedrückenden Schicksale, muss die Botschaft, die für uns alle von diesem Tag ausgeht, lauten: Nie wieder! Die Ächtung des Krieges muss weltweit selbstverständlich werden.

Diese Lektion müssen wir aus den schrecklichen Ereignissen des 20. Jahrhunderts und der heutigen Zeit lernen.

Meine Damen und Herren,

wir gedenken aber nicht nur der Opfer von Kriegen und militärischen Auseinandersetzungen. Wir gedenken auch der Opfer des Nationalsozialismus, Gewaltherrschaft und Unterdrückung.

Sechs Millionen Juden haben die Nationalsozialisten während ihrer Schreckensherrschaft ermordet. Eine Stadt von der Größe Madrids – einfach ausgelöscht! Weitere Millionen Tote gab es in der Zivilbevölkerung der besetzten Länder, unter Sinti und Roma, unter den politischen Gegnern.

Jeder dieser Toten trägt eine eigene Identität. Jeder und jede von ihnen wurde unter Schmerzen zur Welt gebracht. Die allermeisten von ihnen wurden geliebt und umsorgt. Sie haben gelacht und geweint. Sie haben selber gelernt zu lieben und sich zu sorgen. Sie waren Mutter und Tochter, Vater und Sohn, Freund und Freundin, Kollege und Kollegin. Sie haben das Leben gelebt, das ihnen geschenkt wurde, bis sich andere angemaßt haben, ihnen dieses Geschenk brutal zu entreißen.

Die leidvollen Erfahrungen mit dem nationalsozialistischen Regime und die Schrecken des Zweiten Weltkriegs haben damals die gesamte Welt erfasst und traumatisiert.

Leider hat die Menschheit aus dieser schrecklichen Erfahrung nicht ausreichend gelernt. Hass, Ausgrenzung, Rassismus, Gewalttaten gegenüber Menschen, die einen anderen Glauben, eine andere Hautfarbe haben oder einer anderen Ethnie entstammen, nehmen wieder zu. Das haben nicht nur die jüngsten Demonstrationen gezeigt, die von vielen Rechtspopulisten und Rechtsradikalen unter dem Deckmäntelchen der Meinungsfreiheit in der Corona-Krise dazu missbraucht wurden, um sich eindeutig gegen unsere demokratische Grundordnung zu positionieren.

Dies haben auch die Anschläge von Halle und Hanau, der Mord an Walter Lübcke zeigt, das Gespenst von Rassismus, Antisemitismus und Rassismus erhebt wieder sein hässliches Haupt. Erst vor wenigen Tagen haben wir uns an die Aufdeckung des NSU vor 10 Jahren erinnert. An die rechte Terrorgruppe, die jahrelang unerkannt Menschen ermordetet. Nicht nur in Deutschland auch in vielen anderen Ländern.

Dies bereitet mir große Sorge.

Wir können auf die Stärke unseres Rechtsstaats vertrauen.

Wir können uns auf die Integrität unserer Bundeswehr, deren oberster Befehlshaber das Parlament ist, verlassen.

Wir können uns darauf verlassen, dass unser Grundgesetz unsere freiheitliche Demokratie gewährleistet. Im Vergleich zu anderen Staaten – auch solchen, die sich auf eine demokratische Grundordnung berufen –  schützen uns das Grundgesetz und eine unabhängige Rechtsprechung vor staatlicher Willkür. Auch das ist in den vergangenen Monaten immer wieder deutlich geworden.

Viele Menschen in unserer Gesellschaft lehnen sich gegen unsere freiheitliche Grundordnung auf, gerade weil sie ihnen die Sicherheit bietet, die sie für ihr Aufbegehren benötigen. Im Gegensatz zu den Opfern, derer wir heute gedenken, waren sie noch nie wirklich staatlicher Willkür, gewaltsamen Übergriffen, Krieg und Verfolgung ausgesetzt.

Ich rufe Sie alle dazu auf: Bündeln wir unsere Kräfte! Verhindern wir gemeinsam, dass Unrecht und Willkür die Macht erlangen über Freiheit, Frieden und Demokratie.

Hier in Deutschland und weltweit.

Tun wir dies im Gedenken an all jene, die Unrecht und brutale Gewalt erlitten haben.

So denken wir heute an alle Opfer von Krieg und Gewalt.

Wir gedenken der toten Soldaten, unserer Soldaten aus den beiden Weltkriegen und aus dem Afghanistan- Einsatz, aber auch den Soldaten aller anderen Länder.

Wir denken an all jene, die verfolgt und getötet wurden, weil sie einem anderen Volk, einer anderen Ethnie, einer anderen Religion, einer anderen Kultur, einer Minderheit oder einer anderen Überzeugung angehörten.

Wir erinnern an die Menschen, die im Widerstand gegen Gewaltherrschaft ihr Leben verloren haben.

Wir gedenken der Menschen, die staatlicher Gewalt zum Opfer fielen.

Unsere Botschaft ist einfach und klar: Nie wieder Gewalt, nie wieder Krieg!

Wir machen uns stark für den Frieden und für ein friedliches Zusammenleben!


Sprechstunde mit Michael Thews MdB

Als eine seiner ersten Handlungen in der neuen Legislaturperiode bietet der erneut direkt wiedergewählte Bundestagsabgeordnete Michael Thews (SPD) am 29.10.2021 von 10:00 bis 12:00 Uhr eine Sprechstunde für alle Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Vereine aus dem Wahlkreis an. Besonderheit dieses Mal: die Sprechstunde ist nicht nur per Telefon, sondern auch wieder persönlich vor Ort wahrnehmbar oder auch per Zoom-Schalte.

„Die Pandemie ist noch nicht vorbei, aber derzeit eingedämmt. Daher möchte ich den Menschen auch wieder die Möglichkeit geben sich persönlich mit mir vor Ort auszutauschen“, so Thews. „Ich bin weiterhin für die Menschen vor Ort da und spreche mit ihnen über die politischen Themen, die die Menschen hier bewegen.“

Über die Telefonnummer des Wahlkreisbüros 02306-259782, per Zoom oder vor Ort im SPD Büro in Lünen, Stadttorstraße 5, wird der Bundestagsabgeordnete direkt erreichbar sein und auf alle Fragen eingehen. Die Teilnahme vor Ort ist nur mit vorheriger Anmeldung und Einhaltung der 3G-Regeln möglich (wird kontrolliert!). Anmeldungen per Telefon (s.o.) oder per Mail bis spätestens zum 27.10. an michael.thews.wk@bundestag.de


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