ReStart Sport – „Dein Verein: Sport, nur besser“

Michael Thews MdB, Mitglied des Haushaltsausschusses über die 25 Millionen Euro Kampagne zum Neustart der Sportvereine nach Corona

Die neue Bewegungskampagne von Bundesinnenministerin Nancy Faeser und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) ist nun an den Start gegangen. Diese Kampagne dient zum Neustart der Sportvereine nach Corona, für welche der Haushaltsausschuss auf Initiative der Ampel-Koalition 25 Millionen Euro zur Verfügung gestellt hat. „Viele Vereine sind nur schwer durch die Pandemiezeit gekommen. Sie haben Mitglieder und Ehrenamtliche verloren, die aktiv zum Vereinsleben beigetragen haben. Dadurch hat auch der Bewegungsmangel in Deutschland nochmal zugenommen. Die Kampagne will diesem Trend jetzt entgegenwirken“, so der örtliche SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Thews.

Was beinhaltet die Kampagne?

  • Sportvereinsschecks für Neumitgliedschaften im Verein Ab sofort können Menschen, die neu in einen Sportverein eintreten wollen, Gutscheine, sog. „Sportvereinschecks“, auf der Website www.sportnurbesser.de herunterladen. Insgesamt 150.000 Sportvereinschecks stehen zum Download zur Verfügung. Die Gutscheine im Wert von 40 Euro können als Zuschuss für eine Vereinsmitgliedschaft bei den Sportvereinen eingelöst werden.
  • Bundesweite digitale Sportangebotssuche Ab April wird auch die „Bewegungslandkarte“ online gehen, die eine bundesweite digitale Sportangebotssuche ermöglicht. Weitere Angebote richten sich an die Kommunen und Sportvereine.
  • Sportgeräte-Verleih im Freien („Sportboxen“) Bis zum 28. Februar können sich interessierte Kommunen in Kooperation mit mindestens einem ortsansässigen Sportverein um eine von insgesamt 150 sog. „Sportboxen“ (Sportgeräte-Verleih in öffentlichen Räumen) bewerben. Die Sportboxen enthalten Trainings-Equipment und ermöglichen den Bürgerinnen und Bürgern einen einfachen und kostenfreien Zugang zu Sportmaterialien im Freien. Anträge können ab sofort über die Antragsplattform des DOSB (https://foerderportal.dosb.de/) gestellt werden.
  • Zuschüsse für Aktionen der Vereine zur Mitgliedergewinnung Für weitere 4.000 Sportvereine besteht die Möglichkeit, eine Förderung in Höhe von 1.000 Euro für Aktionen und Kooperationen zur Mitgliedergewinnung zu beantragen. Bereits im Herbst startete das Fördermodul zur Stärkung des ehrenamtlichen Engagements im Sport, bei dem die (Rück-)Gewinnung von Trainer*innen, Übungsleiter*innen und Schiedsrichter*innen im Mittelpunkt steht.

Thews weiter: „Mit dem Start der Bewegungskampagne steht ab sofort ein breites Förderangebot für Vereine, Sportinteressierte und Kommunen für einen kraftvollen Neustart im Breitensport zur Verfügung. Es ist wichtig, dass wir unseren Vereinen wieder auf die Beine helfen und dafür sorgen, dass die ehrenamtliche Tätigkeit ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft bleibt!“

Weitere Informationen: https://www.dosb.de/sportentwicklung/restart

 

 


Beschlüsse der Ampel-Koalition stärken Bevölkerungsschutz und Ehrenamt im THW – 428,2 Millionen Euro für das THW

„Aufgrund der planmäßig auslaufenden Konjunktur-Mittel sah der Haushaltsentwurf der Bundesregierung für das Jahr 2023 Ausgaben in Höhe von 386 Mio. Euro vor. In den parlamentarischen Verhandlungen zum Haushalt 2023, die in der sogenannten Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses am 10. November abgeschlossen wurden, konnten wir den der Ansatz des THW auf Anregung der SPD-Fraktion um 42,2 Mio. Euro erhöhen. Dabei haben wir wichtige Verbesserungen zur Unterstützung des Ehrenamtes im THW erzielen können: Auf unsere Initiative werden die Selbstbewirtschaftungsmittel für die 668 Ortsverbände um 12,5 Mio. Euro angehoben. Damit stehen den Ortsverbänden auch im nächsten Jahr Mittel auf dem Rekord-Niveau von 48,77 Mio. Euro zur Verfügung, womit Einsatzfähigkeit und Arbeit im THW vor Ort gestärkt bleiben. Der wichtige Bereich der Aus- und Fortbildung erhält 8,4 Mio. Euro zusätzlich. So können die vielen Neuzugänge beim THW möglichst zügig zu Helferinnen und Helfern ausgebildet werden. Die Zuschüsse an die THW-Jugend und an die Helfervereinigung des THW werden um 1,3 Mio. Euro erhöht. Auf Beschluss des Haushaltsausschusses wird auch der Personalhaushalt des THW mit 40 zusätzlichen Stellen zur Einsatzunterstützung in den Regionalstellen sowie mit einer Stelle für die THW-historische Sammlung in Fulda verstärkt. Mit einem Maßgabebeschluss fordert das Parlament das Bundesinnenministerium auf, die Direktbeauftragungsgrenze bei THW und BBK analog zur Bundeswehr von 1.000 auf 5.000 Euro anzuheben und so zur Entbürokratisierung bei den Ortsverbänden beizutragen. Weiterhin soll das BMI zügig ein Konzept erarbeiten, wie THW und BBK energieautark werden können, um bei Stromausfällen handlungsfähig zu bleiben“, erklärt der örtliche Bundestagsabgeordnete Michael Thews (SPD).

„Während des Besuches von Herrn Thews und Martin Gerster hatten wir darüber gesprochen, dass eine Kürzung der Selbstbewirtschaftungsmittel sehr schlecht für die Ortsverbände wäre. Wir sind unserem Bundestagsabgeordneten sehr dankbar, dass er sich nun so erfolgreich dafür eingesetzt hat, dass die SB-Mittel angehoben werden. Das verbessert unsere Handlungsfähigkeit enorm und hilft uns dabei, für mehr Ausbildung und Ausrüstung auch der vielen neuen Mitglieder zu sorgen“, so der stellvertretende Ortsbeauftragte des THW-Lünen, Karl-Heinz Röntgen.

„Es ist mir und meiner Fraktion ein grundlegendes Anliegen, möglichst gute Rahmenbedingungen für diejenigen zu schaffen, die sich in ihrer Freizeit für andere Menschen einsetzen und denen helfen, die Hilfe benötigen. Ich freue mich deshalb sehr, dass wir uns als Ampel-Koalition in den Haushaltsberatungen trotz schwieriger finanzieller Rahmenbedingungen und knapper Haushaltsmittel so erfolgreich für diese Verbesserungen beim THW einsetzen konnten, die sich auch im Ortsverband Lünen, aber auch in Hamm und Werne, positiv auswirken werden. Die Beschlüsse stärken ganz besonders die Arbeit der über 80.000 Ehrenamtlichen beim THW und damit die Einsatzfähigkeit in der Fläche.  Es ist klar, dass der Zivil- und Katastrophenschutz in der Zeitenwende unsere volle Aufmerksamkeit und Unterstützung braucht. Daher haben wir auch beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Aufwüchse von über 60 Mio. Euro zusätzlich beschlossen, womit wir in die Warnung der Bevölkerung mit SMS-Warnung und einem neuen Sirenenförderprogramm investieren, das Labor 5.000 weiter ausbauen und neue Löschfahrzeuge beschaffen. Insgesamt erhöht der Bund die Ausgaben für den Zivil- und Katastrophenschutz im Bundeshaushalt 2023 um 104 Mio. Euro auf 664 Mio. Euro“, resümiert Thews.

Nicht erst seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine erhalten der Zivil- und der Katastrophenschutz in Deutschland erhöhte Aufmerksamkeit. Allein in den letzten zwei Jahren war insbesondere das Technische Hilfswerk (THW) als Einsatzorganisation des Bundes entscheidend an der Bewältigung großer Krisen beteiligt: Etwa beim bundesweiten Aufbau und Betrieb von Impfzentren und einer „Nationalen Reserve Gesundheitsschutz“ in der Pandemie, bei Rettungseinsätzen und beim Wiederaufbau nach der Hochwasserkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen und nicht zuletzt auch bei humanitären Einsätzen im In- und Ausland zur Versorgung von Geflüchteten aus der Ukraine.

Thews weiter: „Schon in den letzten beiden Wahlperioden hat sich die SPD-Fraktion im Bundestag erfolgreich dafür eingesetzt, die finanzielle Ausstattung und rechtliche Rahmenbedingungen für das THW deutlich zu verbessern: u.a. mit mehreren Modernisierungsprogrammen für den THW-Fuhrpark und die Liegenschaften der Ortsverbände, mit der Beschaffung von Notstromaggregaten und mit einer Änderung des THW-Gesetzes für vereinfachte Amtshilfe. Zusätzlich hat das THW in den Jahren 2020 bis 2022 in sehr hohem Maße vom Corona-Konjunkturpaket profitiert, mit dem wichtige Investitionen in Digitalisierung und Beschaffungen getätigt werden konnten. Im Haushalt zum laufenden Jahr 2022 konnten wir den Aufbau zwei weiteren THW-Logistikzentren, ein 100-Mio.-Euro-Sanierungsprogramm für THW-Liegenschaften und die Beschaffung von geländegängigen Einsatzfahrzeugen beschließen. So konnten wir im Ergebnis den THW-Etat von 249 Mio. Euro im Jahr 2019 auf 544 Mio. Euro in 2022 mehr als verdoppeln.“

„Wir haben in den vergangenen Jahren bereits viel für den Bevölkerungsschutz und insbesondere für die Bundesanstalt THW und die gesamte THW-Familie tun können. Mit unseren Änderungen zum Haushalt 2023 führen wir diesen Weg konsequent und verstärkt fort. Dabei möchte mich bei allen THW-Helferinnen und -Helfern herzlich für ihr anhaltendes Engagement bedanken und freue mich auf einen weiterhin guten und vertrauensvollen Austausch hier vor Ort“, so der Bundestagsabgeordnete abschließend.

Michael Thews MdB, Mitglied des Haushaltsausschusses über die Erhöhung der Selbstbewirtschaftungsmittel der THW-Ortsverbände, wie es das THW Lünen und Werne gefordert hatten


Hamm, Werne, Helau in Berlin! Karnevalisten sorgen für bunte Farbtupfer im grauen Berlin

Bundestagsabgeordnete Michael Thews wieder Prinzenpaare aus seinem Wahlkreis im Bundestag empfangen. „Der Besuch fand seit 2019 bereits zum dritten Mal statt und begründet damit eine Tradition, die ich auch gerne fortführen werde! Die Stadtprinzenpaare mit Prinz Stephan I. und Prinzessin Silvia die II. aus Hamm sowie Prinz Marco II. und Prinzessin Saskia I. aus Werne samt Gefolge von insgesamt 13 Personen haben von mir eine persönliche und exklusive Führung durch den Bundestag bekommen. Dabei haben wir nicht nur die bekannten Orte im Bundestag besucht – wie z. B. die Kuppel oder den Fraktions- und Plenarsaal – sondern auch Stellen, die reguläre Führungen nicht zu sehen bekommen. Dabei haben wir auch einige Bundestagsabgeordnete getroffen, die mit den Paaren Fotos machen wollten, weil sie selbst karnevalsbegeistert sind“, so Thews.

Nach dem offiziellen Teil haben die Karnevalisten dann noch bei Kölsch, Karnevalsmusik und Pfannkuchen in einer gemütlichen Runde zusammengesessen, zu welcher auch der Vorsitzende der NRW-Landesgruppe Achim Post dazugekommen ist.

Thews weiter: „Ich wünsche dem Festkomitee von Hamm und Werne eine erfolgreiche Karnevalssaison. Vielen Dank für die festlichen Karnevalsorden und euren Besuch! Weiterhin viel Spaß bei eurem eigenen Rest-Programm durch die Hauptstadt inklusive Brandenburger Tor. Wir sehen uns dann im Wahlkreis wieder!“


50 Jahre Mitgliedschaft – Ehrung beim AWO-Ortsverein Lünen-Nord

„Die AWO-Begegnungsstätte „Zur gemütlichen Schranke“ am Lüner Hauptbahnhof wäre ohne Vera Kuschke nicht vorstellbar,“ so Michael Thews MdB und Vorsitzender des AWO-Ortsvereins Lünen-Nord. Bei einer der zahlreichen Veranstaltungen des Ortsvereins ehrte Michael Thews zusammen mit dem Geschäftsführer der AWO Ruhr-Lippe-Ems Vera Kuschke für 50jährige Mitgliedschaft. Michael Thews: „Mit Vera Kuschke, die die Arbeit und die Veranstaltungen im Ortsverein Lünen-Nord koordiniert, hat die AWO eine sehr engagierte Mitstreiterin, ohne die die Arbeit vor Ort nur schwer vorstellbar ist. Vera muntert alle auf, hat für jeden ein nettes Wort und hilft und unterstützt da, wo es notwendig ist.“

Der sehr aktive AWO-Ortsverein Lünen-Nord bietet regelmäßige an jedem Tag der Woche regelmäßige Veranstaltungen an: am Montag trifft sich die Bastelgruppe, am Dienstag ist der Single-Treff, am Mittwoch findet das „Kaffee-Kränzchen“ statt, am Donnerstag ist der Spielenachmittag und am Freitag der Tablet-Kurs. Besonders hinweisen möchte der Vorsitzende noch auf den Nikolausmarkt, der am Samstag, 19. November, von 11.00 Uhr – 17.00 Uhr in der „Gemütlichen Schranke“ stattfindet. Dort gibt es natürlich viel weihnachtliche Deko und Adventsgestecke, selbst gebackene Plätzen und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.


Telefonsprechstunde von Michael Thews MdB

Am 17.11.2022 von 10:00 bis 12:00 Uhr bietet der örtliche Bundestagsabgeordnete Michael Thews wieder eine Sprechstunde für alle Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Vereine aus dem Wahlkreis an. Per Telefon können alle interessierten Menschen ihre Fragen direkt an den Abgeordneten richten.

„Die Energiekrise, Gaspreisbremse, Inflation oder Entlastungspakete führen zu Fragen, die ich gerne beantworten will. Daher möchte ich allen Bürgerinnen und Bürgern wieder die Möglichkeit geben, sich persönlich mit mir auszutauschen. Ich bin weiterhin für die Menschen vor Ort da und spreche mit ihnen über die politischen Themen, die die Menschen hier bewegen“, so Thews.

Über die Telefonnummer des Wahlkreisbüros 02306-259782 wird der Abgeordnete direkt erreichbar sein und auf alle Fragen eingehen. Anmeldungen per Telefon (s.o.) oder per Mail bis spätestens zum 15.11.2022 an michael.thews.wk@bundestag.de

 


Informationsveranstaltung zum Neustart der Amateurmusik

Michael Thews MdB, über das Bundesförderprogramm „NEUSTART KULTUR“ und die Informationsveranstaltung gemeinsam mit dem Kompetenznetzwerk „Neustart Amateurmusik“

Nach zwei desaströsen Corona-Jahren mit täglich ca. 1.400 Konzert-Ausfällen pro Tag, unterstützt der Bundesmusikverband Chor & Orchester e.V. (BMCO) die Interessen der über 14 Millionen Amateurmusiker:innen in Deutschland, die nun ihre Tätigkeiten wieder aufnehmen wollen.

Durch das Rettungs- und Zukunftsprogramms „NEUSTART KULTUR“ der Staatsministerin für Kultur und Medien, wurden dazu über die Förderprogramme „IMPULS“, „NEUSTART AMATEURMUSIK“ und „Musik für alle!“ Bundesmittel in Höhe von knapp 40 Mio. EUR bereitgestellt.

Viele erfolgreiche und motivierende Projekte konnten mit den Fördermitteln bereits im Jahr 2021 vor Ort in den Vereinen umgesetzt werden. Für das Jahr 2022 stehen noch 10 Millionen EUR Fördergelder für die Basisarbeit der Vereine zur Verfügung, die zur Existenzsicherung, dem Wiedereinstieg in die Probenarbeit und erste Konzerte vorgesehen sind.

„Nach der schwierigen Zeit der Pandemie, fürchten viele Chöre und Orchester das Aus. Nun gilt es, die vorhandenen Fördermittel aus dem NEUSTART-Programm für Chöre und Orchester sinnvoll an die Basis zu vermitteln. Daher lade ich alle interessierten Menschen – gemeinsam mit dem Kompetenznetzwerk „Neustart Amateurmusik“- zu einer digitalen Veranstaltung am Donnerstag, dem 17. November in der Zeit von 19.00 – 20:30 Uhr ein. Bei dieser Informationsveranstaltung werden alle Teilnehmenden ausführlich von Herrn Kronenberger vom Kompetenznetzwerk über die in Ihrer Region möglichen Projektförderungen informiert, können Fragen stellen und den Austausch online verfolgen“, so Thews.

„Machen Sie sich bei dieser Informationsveranstaltung ein Bild über die Fördermöglichkeiten und helfen Sie uns dabei, die Informationen an möglichst viele Amateurmusikvereine weiterzutragen, die Unterstützung benötigen. Ich freue mich auf eine rege Teilnahme und eine informative Veranstaltung“, so der Bundestagsabgeordnete.

Zur Teilnahme senden Sie eine E-Mail an  michael.thews.wk@bundestag.de.

Nach Ihrer Anmeldung werden wir Ihnen den Teilnahmelink zusenden.

Alle Informationen zum Programm NEUSTART AMATEURMUSIK finden Sie vorab unter www.bundesmusikverband.de/neustart/

Informationen zum Programm NEUSTART KULTUR sind verfügbar unter www.kulturstaatsministerin.de.


24 Millionen Euro zusätzlich für gute Integration – Haushaltsausschuss stärkt Migrationsberatung

Auf Initiative der SPD-Fraktion hat die Ampelkoalition im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages bei der Beratung zum Etat des Bundesinnenministeriums für 2023 beschlossen, die Finanzierung der Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) um 24 Millionen Euro zu verstärken. Somit steht für das kommende Jahr die Rekordsumme von 81,5 Mio. Euro zur Verfügung.

„Das sind großartige Nachrichten! Die Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE) kann jetzt ihre wichtige Arbeit auch Hamm, Lünen, Werne und Selm auf hohem Niveau fortsetzen und Menschen bei der Ankunft und Orientierung in Deutschland unterstützen“, freut sich Michael Thews. Der Regierungsentwurf für den Haushalt 2023 hatte zunächst eine Absenkung der Mittel vorgesehen. Stattdessen wird nun auf Initiative der SPD-Bundestagsfraktion gemeinsam mit den Ampelfraktionen die finanzielle Ausstattung für die Migrationsberatung im Vergleich zu 2022 noch einmal erhöht. Insgesamt stehen im Jahr 2023 81,5 Mio. Euro aus dem Bundeshaushalt zur Verfügung – so viel wie nie zuvor.

„Die Beraterinnen und Berater der MBE sind erste wichtige Anlaufstellen für neu Zugewanderte und bieten ihnen bestmögliche Rahmenbedingungen, um sich in unserem Land schnell zurechtzufinden. Sie unterstützen dabei, geeignete Sprachkurs- und Bildungsangebote zu finden und sich möglichst schnell sozial und beruflich zu integrieren. Diese Arbeit verdient große Anerkennung, und ich bin froh, dass wir den Trägern und vor allem den Beschäftigten mit diesem Beschluss jetzt Planungssicherheit geben, wie es 2023 weitergeht“, so Thews.

Seit 2005 wird die Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer von den Trägern der Freien Wohlfahrtspflege (d.h AWO, Caritas, Paritätischer Wohlfahrtsverband, DRK, Diakonie und Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland) und der Bund der Vertriebenen angeboten. Mit bundesweit 1.450 Beratungsstellen und fast 500.000 beratenen Personen im letzten Jahr trägt die MBE maßgeblich dazu bei, dass Integration vor Ort gelingt.

Thews weiter: „Viele Träger sind in den letzten Tagen und Wochen auf mich und meine Kolleginnen und Kollegen im Bundestag zugegangen und haben auf die sich abzeichnende Problematik hingewiesen. Ich habe als Haushälter gerne dabei geholfen, dass wir dies nun im Haushaltsausschuss korrigiert haben. Das Beratungsaufkommen wird in diesem und im nächsten Jahr höher ausfallen, auch weil viele Menschen vor dem Krieg in der Ukraine zu uns geflüchtet sind. Ihnen kann die MBE dabei helfen, sich schnell in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ein eigenständiges Leben aufzubauen. Daher sind die zusätzlichen Mittel für die MBE auch vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels absolut sinnvoll investiertes Geld.“


Blaulichtkonferenz der SPD-Fraktion im Bundestag

Auf Einladung des örtlichen Bundestagsabgeordneten Michael Thews (SPD) haben fünf Mitglieder der hiesigen Blaulichtverbände an der Blaulichtkonferenz der SPD-Fraktion im Bundestag teilgenommen. Mit dem Motto „Krisenfest durch die Zeitenwende“ hat die Bundestagsfraktion der SPD mit Vertreterinnen und Vertretern aus ganz Deutschland über die Aufgaben der Zukunft gesprochen.

Michael-Franz Knobloch (Ortsbeauftragter THW Ortsverband Lünen), David Schroelkamp (Vorsitzender Stadtfeuerwehrverband Hamm e.V.), David Scheidle (DRK-Kreisverband Lünen e.V.), Daniel Hüwe (Leiter Feuerwehr Hamm) und Dr. Christian Märkert (Feuerwehr Lünen) waren im Reichstag dabei.

„Danke für euren Einsatz und für die Teilnahme an dieser wichtigen Diskussionsrunde! In Zukunft müssen wir von einer mehrdimensionalen Gefährdung der inneren Sicherheit ausgehen: sicherheitspolitische Spannungen, Folgen des Klimawandels wie Fluten oder Waldbrände, internationale Konflikte, Verknappung von Rohstoffen und Ressourcen wie auch neuartige Bedrohungen im Cyberraum. Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr und Organisationen des Zivil- und Katastrophenschutzes werden in Zukunft eine immer wichtigere Rolle einnehmen. Dadurch wird es noch bedeutender, dass wir als Politik den direkten Draht zu den Einsatzkräften vor Ort halten und im Gespräch bleiben“, so Thews.


Gruppe der Friedensschule aus Hamm besucht den Bundestag

61 Schüler:innen aus der Jahrgangsstufen 9 und 10 der Friedensschule in Hamm haben den örtlichen SPD-Bundestagsabgeordneten Michael Thews im Bundestag besucht. Nachdem die Schüler:innen zuvor auf der Besuchertribüne des Plenarsaals einen Informationsvortrag von der Bundestagsverwaltung erhalten haben, wurde anschließend im Gespräch der Arbeitsalltag im Bundestag diskutiert und alle ihre Fragen wurden beantwortet, eine Plenardebatte und der Haushaltsausschuss erklärt.

Am Ende gab es für jede/n Schüler:in einen Bundestagsbeutel mit weiterführenden Info-Materialien. Zum Abschluss ging es auf die Reichstagskuppel mit toller Aussicht auf Berlin.

„Ich freue mich immer, wenn ich Besuch von Schulklassen und Gruppen aus dem Wahlkreis bekomme. Ich beantworte gerne ihre Fragen und sehe es als wichtige Aufgabe von Abgeordneten, den Menschen aus dem Wahlkreis die Arbeit hier in Berlin zu erläutern“, so Thews.


Präsident der THW-Bundesvereinigung zu Besuch in Werne

Der Bundestagsabgeordnete Michael Thews (SPD) und sein Bundestagskollege und Präsident der THW-Bundesvereinigung Martin Gerster (SPD) waren zu Besuch beim THW Werne. Als erster Präsident überhaupt macht Gerster eine mehrtägige Tour durch ganz Deutschland, um mit den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern vor Ort in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen.

Die zusätzlichen neuen Fahrzeuge, die durch höhere Bundesmittel beschafft wurden und der immer größere Zulauf an neuen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern bringen das THW auch hier in Werne dazu über Vergrößerungen zu reden. Gerade auch im Jugendbereich hat die Ortsgruppe Werne unglaublich viele Neuanmeldungen. „Ich bin begeistert über diesen Zulauf für eine ehrenamtliche Tätigkeit und unterstütze das THW Werne gerne weiter bei ihrer Vergrößerung“, so Thews.

Das THW Werne befindet sich in abschließenden Gesprächen mit der Stadt und dem Lippeverband, um sich weiter vergrößern zu können. Die Kläranlage südlich vom THW Gelände wird sich in den nächsten Jahren vergrößern müssen und es wird derzeit berechnet, wie viel Fläche dann dem THW zur Verfügung steht. Thews hatte zwischen den drei Parteien Gespräche vermittelt und ist froh, dass nun eine Lösung in Sicht scheint.

Martin Gerster und Michael Thews waren zudem sehr beeindruckt von dem neuen Zuhause der Ortsgruppe Werne. „Die Räumlichkeiten sind wirklich sehr ansprechend, modern und perfekt an die Bedürfnisse des THW angepasst. Auch gerade die eigene Übungsfläche, auf der auch das Blaulicht-Sommerfest vor kurzem stattfand, mit vielen selbst gebauten Trainingssituationen ist wirklich bemerkenswert“, resümierte Thews.

Als Dank für die vielen Ehrenamtlichen hat Martin Gerster einen Grillabend spendiert und sich für die Arbeit des THW Werne auch bei dem Einsatz im Ahrtal bedankt. Als Präsident der Bundesvereinigung und gemeinsam mit Michael Thews im Haushaltsausschuss des Bundestages möchte sich Gerster weiterhin für die Belange des THW einsetzen und dafür sorgen, dass die Helferinnen und Helfer bestmöglich ihre Arbeit vor Ort verrichten können.


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