Fotowettbewerb – Zeig mir deinen Lieblingsort
Fotograf*innen und Hobby-Fotograf*innen, aufgepasst: Zeigt Michael Thews euren Lieblingsort. Ob Hamm, Lünen, Werne oder Selm – das östliche Ruhrgebiet ist bunt und vielfältig. Jeder hat seine eigenen Lieblingsorte und Blickwinkel – in diesem Wettbewerb möchte der Bundestagsabgeordnete Michael Thews Ihren kennenlernen. Ob der illuminierte Glaselefant in Hamm, die ikonische Persiluhr in Lünen, die pastellfarbenen Fachwerkhäuser auf dem Werner Marktplatz, das weitläufige Schloss Cappenberg in Selm oder vielleicht eine der vielen verborgenen Schönheiten – in Michael Thews Büro im Bundestag sollen bald die schönsten drei Bilder hängen, die ihm zugesendet werden Die drei Gewinner erhalten einen Geldpreis (1. Platz: 150 Euro, 2. Platz: 100 Euro, 3. Platz: 50 Euro) und dürfen Ihre Fotografien in einem persönlichen Treffen mit Michael Thews feierlich enthüllen.
Fotograf*innen und Hobby-Fotograf*innen können dafür bis zum Sonntag, den 15. September, Fotografien von Motiven aus Hamm, Lünen, Werne und Selm einreichen. Das Foto kann weiter unten auf dieser Seite direkt hochgeladen werden. Die Dateigröße sollte 5 MB nicht übersteigen. Die Bildauflösung sollte mindestens 2000 Pixel je Kante groß sein. Die Gewinnerfotos werden von einer dreiköpfigen Jury und durch ein Online-Voting ermittelt. Bitte lesen Sie sich vorher die Teilnahmebedingungen durch.

Die NRW-Landesgruppe fordert von der Landesregierung NRW umfassende Initiativen zur Unterstützung des Strukturwandels im Rahmen des Kohleausstiegs – sowohl im Rheinischen Revier, als auch im Ruhrgebiet. Dazu bedarf es ambitionierter Leitbilder und einer Strategie für erfolgversprechende Strukturentwicklungskonzepte. Die Ruhrgebietsabgeordneten haben im März in ihrem Positionspapier „WSB-Kommission: Kernforderungen für die Steinkohlestandorte im Ruhrgebiet“ einen umfangreichen Katalog von beispielhaften Projektvorschlägen und Handlungsmöglichkeiten an Peter Altmaier und Armin Laschet adressiert. Dazu Michael Thews: „Die Landesregierung NRW darf in den Gesprächen mit dem Bund zum Strukturstärkungsgesetz das Ruhrgebiet nicht länger im Stich lassen. Die Menschen brauchen Planungssicherheit und Perspektiven.“

HINTERGRUND
Der Vorstand des Alevitischen Kulturzentrums sowie die Ansprechpartnerin des Kulturzentrums, Gülay Sönmez, erklärten, dass sie dankbar für die Finanzierung des Angebots bei ihnen vor Ort sind. Die finanzielle Förderung sehen sie als gute Investition in die Bildungsfähigkeit der Kinder und Jugendlichen im Alter von 6 und 14 Jahren, da sie besonders niedrigschwellige Zugänge zum Lesen bekommen und in ihrer Freizeit und ganz ohne Notendruck ihre Lesemotivation steigern können.