Über 100.000€ Bundesmittel als Förderung für KiTas

Nochmal über 100.000€ Förderung wurden vom Bund nun für drei weitere KiTas in Hamm und Lünen bewilligt. Das teilte der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Thews mit: „Ich informierte ja bereits über die Förderung der KiTas „Am Eichenwäldchen“, „Strackstraße“ und „St. Theresia“ in Hamm. Ich freue mich sehr, dass das Bundesfamilienministerium nun weitere Kitas in meinem Wahlkreis unterstützt. Die bewilligten Fördermittel fließen zu den KiTas „Haus der kleinen Racker“ in Lünen, „Große Werlstraße“ und „Familienzentrum Bänklerweg“ in Hamm.

Thews weiter: „Die Sprach-Kitas leisten sowohl in meinem Wahlkreis, als auch bundesweit, gute und wichtige Arbeit. Sprache ist Schlüssel zu Kommunikation und Gleichberechtigung. Umso wichtiger ist es, dass die Sprach-Kitas die Folgen der Corona-Pandemie schnell überwinden können. Mit dem Bundesprogramm können sie dies schaffen.“

Mit dem Geld, das aus dem Bundesprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ des BMFSFJ stammt, können bundesweit zusätzlich 1000 weitere Fachkräfte für die alltagsintegrierte sprachliche Bildungsarbeit in den Sprach-Kitas gefördert werden.  Hierfür stellt das Bundesfamilienministerium in den Jahren 2021 und 2022 insgesamt 100 Mio. Euro zur Verfügung. „Frühkindliche Bildung ist eine wichtige Ressource. Durch die Fördergelder kann nun neues Fachpersonal eingestellt werden, wovon am Ende des Tages vor allem Kinder aus bildungsbenachteiligten Familien und Kinder mit Migrationshintergrund profitieren. Das ist mir sehr wichtig. Ich hoffe, dass ich mich bald auch wieder vor Ort von der Arbeit der Sprach-Kitas überzeugen kann“, erklärte der Abgeordnete.


„In der Pflege muss noch viel getan werden“

Auf Einladung des örtlichen SPD Bundestagsabgeordneten Michael Thews kam der gerade frisch gewählte neue Bundesvorsitzende der AWO und Bundestagsabgeordnete, Michael Groß zum Wolfgang-Glaubitz-Zentrum der AWO Hamm. In seiner neuen Funktion ist dies eine der ersten Einrichtung, die er besucht. Frau Preuß von der Einrichtungsleitung freute sich sehr über den Besuch der beiden Abgeordneten und die Möglichkeit sich direkt austauschen zu können. Gesprochen wurde dabei über die Situation der Pflege und wie dieser Beruf attraktiver werden kann.

„Klar ist: wir brauchen deutlich mehr qualifiziertes Personal in der Pflege. Ein guter Schritt war vor allem die generalisierte Pflegeausbildung, um jungen Menschen mehr Flexibilität in der Berufsausübung zu geben“, so Thews.

Michael Groß interessierte sich insbesondere für die Rückmeldungen des Pflegepersonals vor Ort. Ein Thema dabei war der hohe Dokumentationsaufwand, welcher dann auch Personal bindet. Diese Zeit könnte besser in der Pflege aufgewendet werden.

Nach intensiven Gesprächen haben die Abgeordneten dann gemeinsam mit den Pflegerinnen Waffeln für die Bewohnerinnen und Bewohner gebacken, welche dann auch sofort genüsslich verzehrt wurden.

„In der Pflege muss noch viel getan werden. Die SPD hat dafür gute Konzepte und wir werden uns für bessere Arbeitsbedingungen und vernünftige Löhne in der Pflege einsetzen!“, betonte Michael Thews.


Förderungsantrag erfolgreich – 35.419 Euro für Kita St. Theresia in Hamm

Die Kita St. Theresia in Hamm erhält Bundesmittel in Höhe von 35.419 €. Das teilte der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Thews mit: „Bereits Ende Juli informierte ich über die Förderung der Kita „Am Eichenwäldchen“ und vor kurzem erst über die Förderung für die KiTa Strackstraße in Hamm. Ich freue mich sehr, dass das Bundesfamilienministerium weitere Kitas in meinem Wahlkreis unterstützt. Die bewilligten Fördermittel können ab dem 1. Oktober fließen“.

Thews weiter: „Die Sprach-Kitas leisten sowohl in meinem Wahlkreis, als auch bundesweit, gute und wichtige Arbeit. Sprache ist Schlüssel zu Kommunikation und Gleichberechtigung. Umso wichtiger ist es, dass die Sprach-Kitas die Folgen der Corona-Pandemie schnell überwinden können. Mit dem Bundesprogramm können sie dies schaffen.“

Mit dem Geld, das aus dem Bundesprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ des BMFSFJ stammt, können bundesweit zusätzlich 1000 weitere Fachkräfte für die alltagsintegrierte sprachliche Bildungsarbeit in den Sprach-Kitas gefördert werden.  Hierfür stellt das Bundesfamilienministerium in den Jahren 2021 und 2022 insgesamt 100 Mio. Euro zur Verfügung. „Frühkindliche Bildung ist eine wichtige Ressource. Durch die Fördergelder kann nun neues Fachpersonal eingestellt werden, wovon am Ende des Tages vor allem Kinder aus bildungsbenachteiligten Familien und Kinder mit Migrationshintergrund profitieren. Das ist mir sehr wichtig. Ich hoffe, dass ich mich bald auch wieder vor Ort von der Arbeit der Sprach-Kitas überzeugen kann“, erklärte der Abgeordnete.


AG 60plus-Vorsitzender Lothar Binding zu Besuch in Lünen

Auf Einladung des heimischen Bundestagsabgeordneten Michael Thews machte  Lothar Binding, Bundestagsabgeordneter und Bundesvorsitzender der AG 60plus, der Senior*innen-Organisation in der SPD, mit seinem roten Dialogbus Station in Lünen. Trotz des schlechten Wetters konnte Michael Thews zahlreiche Seniorinnen und Senioren in der AWO-Begegnungsstätte „Zur gemütlichen Schranke“, begrüßen.

„Wir freuen uns sehr, dass du da bist“, begrüßt Michael Thews seinen Bundestagskollegen Binding. „Bei der Tour geht es nicht um mich, sondern um die Kandidaten vor Ort“, erklärt Binding, der selbst nicht wieder für den Bundestag antritt.

Michael Thews ging in seinem Eingangsstatement auf die zentralen Punkte des Zukunftsprogramms der SPD ein. „Soziale Gerechtigkeit für alle Menschen ist unser Ziel. Dazu gehören zum Beispiel ein Mindestlohn von 12 €, der dafür sorgt, dass 10 Millionen Bürger*innen ein höheres Einkommen haben werden. Dazu gehört auch die Kindergrundsicherung, die aus Geld und besseren Bildungs- und Freizeitangeboten für alle Kinder besteht. Mit stabilen Renten soll die Lebensleistungsleistung der Menschen anerkannt werden. Bezahlbare Mieten, eine erstklassige und bezahlbare Pflege und ein Klimaschutz, der gute Arbeit schafft sind weitere wichtige Themen, die wir nach der Bundestagswahl vorrangig anpacken werden.“

Für großes Aufsehen bei den Teilnehmer*innen sorgten drei hohe Plexiglas-Röhren, die der AG 60plus-Vorsitzende Lothar Binding mitbrachte. Der Finanz-Experte der SPD-Bundestagsfraktion sagt Sätze wie „Wir gebe keine Schulden an unsere Enkel weiter, sondern eine gute Infrastruktur“ oder „Die Hälfte aller Deutschen hat gar kein Vermögen“. Wie das Geld in Deutschland verteilt ist, erklärt Binding mit den drei Plexiglas-Röhren, die er mit kleinen Plastikbällen füllt. Auch sein legendärer Zollstock kommt zum Einsatz. In seine Ausführungen streut er die eine oder andere Anekdote, mit der er die Teilnehmer*innen zum Lachen bringt.

In seiner lockeren Art erklärt Binding auch, wie wichtige die Kreislaufwirtschaft, die Michael Thews als stellv. Vorsitzender des Umweltausschusses als einen der Themenschwerpunkte in seiner politischen Arbeit hat, ist und in vielen Lebensbereichen der Menschen eine wichtige Rolle spielt.

Nach etwas mehr als zwei Stunden und vielen Gesprächen mit den Senior*innen packt Binding seine Sachen wieder in den roten Bus. Der nächste Termin steht in Schwerte an diesem Tag an.

Die insgesamt dreiwöchige Tour ist der Beitrag der AG 60plus zum SPD-Bundestagswahlkampf. Den größten Anteil daran hat der AG-Vorsitzende selbst. Binding hat die Tour konzipiert, das Material entwickelt und fährt auch den roten Bus meist selbst. Nur eine Unterstützung für die Social-Media-Arbeit hat er dabei. Es ist das erste Mal, dass die AG 60plus eine solche Tour macht. Mehr als 65 Orte will er am Ende besucht haben.


Förderungsantrag erfolgreich – 31.253 Euro für Kita Strackstraße in Hamm

Die Kita Strackstraße in Hamm erhält Bundesmittel in Höhe von 31.253 €. Das teilte der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Thews mit: „Bereits Ende Juli informierte ich über die Förderung der Kita „Am Eichenwäldchen“ in Hamm. Ich freue mich sehr, dass das Bundesfamilienministerium weitere Kitas in meinem Wahlkreis unterstützt. Die bewilligten Fördermittel können ab dem 1. Oktober fließen“.

Thews weiter: „Die Sprach-Kitas leisten sowohl in meinem Wahlkreis, als auch bundesweit, gute und wichtige Arbeit. Sprache ist Schlüssel zu Kommunikation und Gleichberechtigung. Umso wichtiger ist es, dass die Sprach-Kitas die Folgen der Corona-Pandemie schnell überwinden können. Mit dem Bundesprogramm können sie dies schaffen.“

Mit dem Geld, das aus dem Bundesprogramm „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche“ des BMFSFJ stammt, können bundesweit zusätzlich 1000 weitere Fachkräfte für die alltagsintegrierte sprachliche Bildungsarbeit in den Sprach-Kitas gefördert werden.  Hierfür stellt das Bundesfamilienministerium in den Jahren 2021 und 2022 insgesamt 100 Mio. Euro zur Verfügung. „Frühkindliche Bildung ist eine wichtige Ressource. Durch die Fördergelder kann nun neues Fachpersonal eingestellt werden, wovon am Ende des Tages vor allem Kinder aus bildungsbenachteiligten Familien und Kinder mit Migrationshintergrund profitieren. Das ist mir sehr wichtig. Ich hoffe, dass ich mich bald auch wieder vor Ort von der Arbeit der Sprach-Kitas überzeugen kann“, erklärte der Abgeordnete.

Die nun bewilligten Gelder für die Kita Strackstraße fließen ab 01.10.21 bis zum 31.12.22.


Projektförderung durch Stiftung. Tablets für die Umweltwerkstatt Lünen-Selm

Eine sehr willkommene Projektförderung der Heinrich-Bußmann-Bildungsstiftung konnte die Umweltwerkstatt an ihrem Standort im Gewerbegebiet Lünen-Gahmen entgegennehmen. Für den Stiftungsvorstand übergab Michael Thews als stellvertretender Vorsitzender Tablets für den Einsatz im Unterricht, die durch Mittel der Stiftung mit der entsprechenden Software und Einrichtung der Geräte finanziert werden konnten.

Die Leiterin des Bildungszentrums der Umweltwerkstatt Lünen-Selm, Lisa Wetter, bedankte sich freudig für die Unterstützung der Arbeit mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Bildungsmaßnahmen. Für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen steht die Qualifizierung für eine Ausbildung im Vordergrund, mit den Tablets werden so auch erste Erfahrungen mit der Digitalisierung der Arbeitswelt möglich.

Im anschließenden Gespräch mit den Lehrenden der Umweltwerkstatt konnte Michael Thews einen weiteren Einblick in die Arbeit der Umweltwerkstatt gewinnen. Er begrüßte für die Heinrich-Bußmann-Stiftung die besondere Rolle dieser Angebote. „Seit 10 Jahren fördern wir durch unser Netzwerk insbesondere Berufsvorbereitung von weniger qualifizierten Jugendlichen, helfen auch dabei, einen geeigneten Ausbildungsplatz zu finden. Alle Jugendlichen haben einen Anspruch auf Teilhabe an der Gesellschaft – der Schlüssel dazu ist und bleibt Ausbildung und Bildung. Die Umweltwerkstatt ist dabei ein starker Partner!“, so Thews.


Verlässliche Ferienbetreuung entlastet Werner Familien

Drei Ferienwochen lang machte die Stadt Werne gemeinsam mit den Trägern des Offenen Ganztags an den Grundschulen ein tolles Angebot. An den drei Grundschulen gab es ein spannendes Programm für die Kinder in Kooperation mit RUHRPOTT EVENTS aus Schwerte als Ergänzung für die eigenen Ideen der Teams an den Schulen.

Michael Thews, Mitglied des Deutschen Bundestags für Werne, Lünen, Selm und Hamm (SPD), kam zu einem Besuch auf das Außengelände der Schule und beantwortete ausführlich die Fragen einer Schülergruppe. Deren Interessen: Sport und die kommende Olympiade, die Arbeit als Abgeordneter in Berlin, Lieblingsfächer an der Schule und vieles mehr.

Im Gespräch mit dem Jugendamtsleiter Maik Rolefs, der zuständigen Mitarbeiterin Dagmar Reuter und der Vorsitzenden des Schulausschusses Marita Funhoff machte Thews deutlich, wie wichtig dieses Projekt auch aus der Perspektive des Bundes ist: „Schule erreicht jedes Kind, unabhängig von seiner Herkunft. Der Rechtsanspruch auf ein ganztägiges Bildungs- und Betreuungsangebot im Grundschulalter ist ein wichtiger Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit und für viele Eltern der notwendige nächste Schritt in der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mehr als 70 Prozent wünschen sich ein solches Angebot für ihre Kinder.“

Ein Betreuungsangebot auch in den Ferien sei da nur konsequent und helfe den Kindern und Familien auch, mit frischer Kraft in das neue Schuljahr zu starten. Das „Aktionsprogramm Aufholen nach CORONA für Kinder und Jugendliche“ stellt insgesamt 2 Milliarden Euro für 2021 und 2022 zur Verfügung, auch für die Finanzierung von Ferienfreizeiten.

Wie in jedem Jahr am Ende des Besuches übergaben Thews und Funhoff eine Spende an alle drei OGS, stellvertretend auch mit den Grüßen des Landtagsabgeordneten Rainer Schmeltzer, der in diesem Jahr nicht am Besuch teilnehmen konnte.


Finanzielle Hilfe für Tierheime

Der örtliche Bundestagsabgeordnete Michael Thews (SPD) hat das Tierheim in Hamm besucht. Der Tierschutzverein Hamm und Umgebung e.V. mit Tierheim und Tierpension hatte von Thews den Hinweis bekommen, dass die Beantragung für finanzielle Hilfen während der Corona-Pandemie nun möglich ist.

Der Bundestag hatte im April dieses Jahres finanzielle Hilfen für Tierheime beschlossen. „5 Millionen Euro sind im Bundeshaushalt 2021 dafür vorgesehen, dass Tierheime und ähnliche Einrichtungen wie z.B. Gnadenhöfe die coronabedingten Herausforderungen besser bewältigen können. Dafür ist pauschal eine Förderung von 7.500€ pro Tierheim vorgesehen“, so der Bundestagsabgeordnete.

„Diese Hilfe für Tierheime ist auf Druck der SPD entstanden. Die Nachfrage nach Haustieren hat während der Pandemie enorm zugelegt. Wir können die Tierheime jetzt nicht in ihrer Lage alleine lassen. Ich habe persönlich dafür gesorgt, dass diese Information auch bei dem Tierheim in meinem Wahlkreis ankommt, damit ihnen schnell geholfen werden kann“, so Thews weiter.

„Diese finanzielle Unterstützung hat uns sehr geholfen. Die Kosten liefen während der Corona-Zeit weiter und die Tiere mussten versorgt werden. Wir konnten natürlich auch nicht in

Kurzarbeit gehen oder Personal einsparen. Gerade auch für die Tierarztkosten war dieses Geld sehr hilfreich“, sagte Nadine Bünis, Tierheimleitung.

2 Azubis in der Tierpflege, 2 Leute vom Bundesfreiwilligendienst und 2 Festangestellte arbeiten in dem Verein. Hauptsächlich finanzieren sie sich durch Sach- und Geldspenden sowie den Einnahmen aus der Tierpension, die während der Pandemie fast komplett weggebrochen sind.


Betriebsbesuch von Michael Thews beim Verkehrsbetrieb Hamm

Der lokale SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Thews hat den Verkehrsbetrieb der Stadtwerke Hamm besucht. Dabei hat er Gespräche mit Mitarbeitern über die Mobilität von morgen geführt.

„Ich finde es gut, dass die Stadt Hamm für die Zukunft auch auf Wasserstoff setzen wird. Nicht nur die neue Wasserstoffproduktion in Uentrop wird ein wichtiger Meilenstein für die Mobilität von morgen sondern auch moderne Busse mit Wasserstoffantrieb. Das ist ein zukunftsweisendes Konzept mit dem die Stadt auf ihrer großen Fläche gut aufgestellt sein wird“, so der Bundestagsabgeordnete.

Danach zeigten die Angestellten dem Abgeordneten das Gelände des Verkehrsbetriebs. Rund 200 Mitarbeiter:innen und jedes Jahr bis zu 3 neue Auszubildende arbeiten auf dem Gelände. Neben einer großen Halle für die Busse gibt es hier die Zentrale, eine eigene Werkstatt mit mehreren Hallen, eine Lackiererei und eine eigene Tankstation.

„Es steckt schon eine Menge Arbeit und Wissen im Betrieb des Verkehrshofs. Mit dem Ziel bis 2045 klimaneutral zu werden wachsen auch hier die Herausforderungen. Gut das bereits heute erste Weichen gestellt werden, um für die Zukunft gerüstet zu sein“, so Thews weiter.

Im Anschluss an die Betriebsbesichtigung ist Thews dann noch in der Buslinie 2 mitgefahren, um sich den Alltag der Berufe Busfahrer:in und Fahrkartenkontrolleur:in anzusehen.

„Ich bin immer wieder von dem fahrerischen Können der Busfahrer:innen beeindruckt. Das ist eine enorme Konzentrationsaufgabe und verdient jeden Respekt. Der ÖPNV wird in Zukunft immer wichtiger werden. Um ein Angebot bieten zu können, welches die Menschen vom Auto abbringt, muss das Angebot attraktiv und bezahlbar sein. Dazu braucht es auch gut ausgebildete und motivierte Mitarbeiter. Ich hab mich sehr gefreut einige von Ihnen heute kennengelernt zu haben“, so Thews.


Förderaufruf: „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“

Viele Städte und Gemeinden sind von tiefgreifenden Veränderungen in ihren Innenstädten, Stadt- bzw. Ortsteilzentren und Ortskernen betroffen. Das gilt vor allem für einen anhaltenden Strukturwandel im Einzelhandel. Aber auch andere Nutzungen im Tourismus und im Gastgewerbe, von Kultureinrichtungen oder in Kirchen, gewerbliche Nutzungen und die Wohnnutzung sind zum Teil in ihren jetzigen Angebots- und Betriebsformen nur noch gering gefragt oder nicht mehr tragfähig. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie beschleunigen diese strukturellen Entwicklungen zusätzlich und decken die drängenden Handlungsbedarfe auf. Es bedarf zum Teil erheblicher funktionaler, städtebaulicher und immobilienwirtschaftlicher Anpassungen in den Innenstädten, Stadt- und Ortsteilzentren, um die generelle Funktion dieser Handlungsräume für die Gesamtstadt langfristig zu sichern.

Die Bundesregierung möchte im Rahmen des Projektaufrufs „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ Städte und Gemeinden modellhaft bei der Erarbeitung von innovativen Konzepten und Handlungsstrategien und deren Umsetzung fördern. Im Kontext der Strategieentwicklung können somit im Sinne von Reallaboren auch konkrete Einzelmaßnahmen zur Stärkung und Entwicklung der Innenstädte bzw. Zentren unterstützt werden. Ziel ist es, Städte und Gemeinden bei der Bewältigung akuter und auch struktureller Problemlagen („Verödung“) in den Innenstädten, Stadt- und Ortsteilzentren zu unterstützen, indem diese als Identifikationsorte der Kommune zu multifunktionalen, resilienten und kooperativen Orten (weiter)entwickelt werden. Wir müssen den Transformationsprozess mit guten Lösungen nutzen, um mit einer Vielzahl von Akteuren uns ganz neue Möglichkeitsräume zu eröffnen.

Städte und Gemeinden sind aufgerufen, bis zum 17. September 2021 Projektvorschläge für innovative Konzepte und Handlungsstrategien zur Stärkung der Resilienz und Krisenbewältigung einzureichen. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) setzt das Bundesprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren” um. Hierfür haben sich Bundesfinanzminister Olaf Scholz, die Kommunen und Gemeinden in den letzten Monaten intensiv um den Beginn des Förderaufrufes durch das Bundesinnenministerium und einer Aufstockung des Programms eingesetzt, so dass nun insgesamt 250 Millionen Euro zur Verfügung stehen.

Um die Städte darauf nochmal hinzuweisen, habe ich an alle Verwaltungsspitzen einen Brief gesendet, in welchem ich den Städten in meinem Wahlkreis empfehle sich für die Fördermittel zu bewerben.


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