Michael Thews besucht Stadtwerke Selm GmbH

Seit November 2010 gibt es die Stadtwerke Selm GmbH in der Stadt Selm. Um das Unternehmen und die einzelnen Dienstleistungen besser kennen zu lernen besuchte Michael Thews, SPD-Bundestagsabgeordneter für Hamm, Lünen, Selm und Werne, am Mittwoch (23. April 2014) den Betrieb im Industriegebiet.

 

v. l. n. r. Lothar Unrast, Prokurist, Dr. Gabriele  Walenzik, Geschäftsführerin, Michael Thews MdB, Udo Holz, Aufsichtsratsmitglied

v. l. n. r.
Lothar Unrast, Prokurist, Dr. Gabriele Walenzik, Geschäftsführerin, Michael Thews MdB, Udo Holz, Aufsichtsratsmitglied

„Die kommunalen Dienstleistungen der Stadtwerke gehören zur Daseinsvorsorge für die Bürgerinnen und Bürger einer Stadt“, stellte Michael Thews bei seinem Besuch der Stadtwerke Selm fest. Über das große Angebot der kommunalen Dienstleistungen in Selm überzeugte er sich bei einen Betriebsbesuch persönlich. Frau Dr. Gabriele Walenzik, Geschäftsführerin der Stadtwerke Selm GmbH, Lothar Unrast, Prokurist der Stadtwerke Selm GmbH, und Udo Holz, Mitglied des Aufsichtsrates der Stadtwerke Selm GmbH, informierten Thews ausführlich über das Unternehmen und die weiteren Planungen. Ein Schwerpunkt des Gespräches waren vor allem die bevorstehenden gesetzlichen Veränderungen in der Kreislaufwirtschaft. Wie geht es mit dem Grünen Punkt und den Verpackungsabfällen weiter? Wie sieht der zukünftige Weg beim Elektroschrott und den Wertstoffen aus? Mit diesen und weiteren Fragestellungen beschäftigten sich die Gesprächsteilnehmer im Rahmen einer Diskussion in der Michael Thews als Mitglied des Umweltausschusses und Berichterstatter für Kreislaufwirtschaft der SPD-Bundestagsfraktion aus erster Hand berichten konnte. Im Anschluss an die Diskussion erfolgte noch ein Rundgang über den angrenzenden Betriebshof, durch die Werkstätten und über den Wertstoffhof.

 


SPD-Bundestagsfraktion sucht sozial engagierte Kulturinitiativen: Gewinner werden in Berlin mit „Otto-Wels-Preis für Demokratie“ ausgezeichnet

Vereine, Initiativen oder Projekte, die sich mit den Mitteln von Kunst und Kultur für Integration und Demokratie engagieren, können sich für den „Otto-Wels-Preis für Demokratie“ der SPD-Bundestagsfraktion bewerben. Den Gewinnerinnen und Gewinnern winken Geldpreise und eine Einladung nach Berlin, wie der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Thews mitteilt.

Mit dem „Otto-Wels-Preis“ zeichnet die SPD-Bundestagsfraktion gemeinnütziges Engagement für Demokratie und Toleranz aus. „In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf Initiativen im Bereich Kunst und Kultur“, sagt Michael Thews.

In Hamm, Lünen, Selm und Werne sind viele Menschen in Kulturvereinen, Kulturzentren, Chören und anderen kulturellen Initiativen aktiv und sorgen mit Projekten, Ideen und kreativer Leidenschaft für interkulturelles Verständnis und soziale Integration. „Diese Projekte und Initiativen suchen wir, um ihr Engagement zu würdigen“, so der Abgeordnete.

Sie haben eine Kulturinitiative ins Leben gerufen, mit der Sie sich gegen Rechtsextremismus einsetzen? Sie organisieren Konzerte oder Kunstevents, um die soziale Integration von Jugendlichen zu fördern? Sie bauen mit einem gemeinnützigen Projekt kulturelle Brücken? Dann können Sie sich für den „Otto-Wels-Preis“ bewerben.

Das Teilnahmeformular und weitere Informationen sind abrufbar unter www.spdfraktion.de/ottowelspreis. Einsendeschluss ist der 31. März 2014. Unter allen Einsendungen wählt eine Jury der SPD-Bundestagsfraktion drei Sieger aus. Diese werden im Mai zum prominent besuchten Frühjahrsempfang der Fraktion nach Berlin eingeladen, wo sie für ihr soziales Engagement ausgezeichnet werden.

 


Michael Thews bei Eröffnung des „Forschungs- und Technologiezentrums für Ladungssicherheit“

Am vergangenen Freitag (28. Februar) fand die Eröffnung des Forschungs- und Technologiezentrums für Ladungssicherheit (LaSiSe) statt. Das Forschungs- und Technologiezentrum, das auf dem ehem. Muna-Gelände steht, wurde vom NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin, seiner Bestimmung übergeben.

von links: R. Damberg, Geschäftsführer LaSiSe, Minister G. Duin, U. Dolezych, Präsident IHK Dortmund, Michael Thews

von links: R. Damberg, Geschäftsführer LaSiSe, Minister G. Duin, U. Dolezych, Präsident IHK Dortmund, Michael Thews

Auf 13 Hektar können nun Nutzfahrzeuge auf ihre Ladungssicherheit untersucht und neue Formen der Ladungssicherheit getestet und erprobt werden. Viele Firmen aus der Region, aber auch von außerhalb, nutzen die neue Einrichtung.

„Die einzigartige Verzahnung unterschiedler Bereiche macht LaSiSe zur Vorzeigeprojekt in der Region“ so der Bundestagsabgeordnete Michael Thews. „Das Institut und die Akademie legen neben dem Freiluftforschungszentrum die Grundlagen für neue Formen der Ladungssicherheit. Solche innovativen Betriebe fehlen uns. Sie können dazu beitragen, den Strukturwandel weiter voranzutreiben und so weggebrochene Arbeitsplätze zum Teil zu ersetzen. Diese Ansiedlung ist ein wichtiger Impuls für unsere Region. Vielleicht nutzen weitere Firmen diese Erfahrungen um sich ebenfalls hier niederzulassen. Ich hoffe, dass LaSiSe mit dazu beitragen wird, die Unfälle aufgrund falsch beladener LKW, zu senken.“

 


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