Bund bewilligt Millionenförderung für die Sanierung der Sportanlage Schwansbell
Der Bund fördert die umfassende Sanierung der Sportanlage Schwansbell in Lünen mit 2,68 Millionen Euro aus dem Programm Sanierung kommunaler Sportstätten. Das Gesamtvolumen des Projekts liegt bei rund 3,57 Millionen Euro. Damit werden 75 Prozent der förderfähigen Kosten vom Bund übernommen.
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Michael Thews begrüßt die Bewilligung ausdrücklich: „Das ist eine ausgezeichnete Nachricht für Lünen und für den Sport in der gesamten Region. Mit der Förderung können wir eine traditionsreiche Sportstätte zukunftsfest machen. Die Anlage Schwansbell ist nicht nur sportliche Heimat des Lüner SV, sondern auch ein wichtiger sozialer Treffpunkt für viele Menschen.“
Geplant ist eine umfassende Sanierung der Sportfreianlage. Dazu gehören unter anderem die Erneuerung des Naturrasenplatzes inklusive Beregnungsanlage, die Sanierung der Steh- und Sitzplatztribünen, eine neue LED-Flutlichtanlage, barrierefreie Zugänge, die Pflasterung des Parkplatzes sowie die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Tribünendach. Auch Brandschutz, Statik und Rettungswege werden auf den aktuellen Stand gebracht.
„Der Bund investiert hier ganz bewusst in Sportstätten, die mitten im Alltag der Menschen stehen“, so Thews weiter. „Sport verbindet Generationen, stärkt den Zusammenhalt und ist ein wichtiger Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. Genau dafür ist dieses Programm gemacht.“
Auch Lünens Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg hebt die Bedeutung der Förderung hervor: „Die Bewilligung ist ein starkes Signal für unsere Stadt. Die Sportanlage Schwansbell ist ein Aushängeschild für Lünen. Mit der Unterstützung des Bundes können wir die Anlage modernisieren, barrierefrei gestalten und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit leisten. Ich danke Michael Thews für seinen Einsatz in Berlin.“
Die Umsetzung der Maßnahme ist für die Jahre 2028 bis 2029 vorgesehen. Während der Bauphase soll die Anlage möglichst weiter nutzbar bleiben.
„Bund, Kommune und Vereine ziehen hier an einem Strang“, betont Thews abschließend. „So entstehen Investitionen, die langfristig wirken und den Menschen vor Ort ganz konkret zugutekommen.“
