Viele Menschen haben in den vergangenen Jahren die Krisen besonders stark gespürt. Gerade Familien sowie Beschäftigte mit kleinen und mittleren Einkommen mussten Preissteigerungen schultern und erleben oft einen Staat, der nicht immer so funktioniert, wie er sollte. Genau hier setzen wir an. Unser Anspruch ist klar. Wir verbinden Entlastung mit Gerechtigkeit und investieren gleichzeitig in die Zukunft.
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Liebe Freundinnen und Freunde,

viele Menschen haben in den vergangenen Jahren die Krisen besonders stark gespürt. Gerade Familien sowie Beschäftigte mit kleinen und mittleren Einkommen mussten Preissteigerungen schultern und erleben oft einen Staat, der nicht immer so funktioniert, wie er sollte. Genau hier setzen wir an. Unser Anspruch ist klar. Wir verbinden Entlastung mit Gerechtigkeit und investieren gleichzeitig in die Zukunft.

Mit den aktuellen Beschlüssen sorgen wir für schnelle Entlastungen im Alltag. Die Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe bringt unmittelbar Erleichterung für viele Pendler:innen. Ergänzt wird das durch eine steuerfreie Entlastungsprämie, die Beschäftigte direkt unterstützt. Gleichzeitig arbeiten wir an einer umfassenden Reform der Einkommensteuer, die vor allem kleine und mittlere Einkommen dauerhaft entlasten wird. Entscheidend ist dabei, dass finanziell starke Schultern mehr tragen als schwache.

Gleichzeitig treiben wir die Modernisierung unseres Landes konsequent voran. Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Digitalisierung müssen schneller bei den Menschen ankommen. Dafür schaffen wir mit dem Vergabebeschleunigungsgesetz einfachere Verfahren, kürzere Fristen und mehr Handlungsspielräume für Bund, Länder und Kommunen. So wird aus Geld auch tatsächlich Fortschritt.

Auch beim Klimaschutz gehen wir den nächsten Schritt. Wir reduzieren die Abhängigkeit von fossilen Importen und machen den Verkehr klimafreundlicher. Der Ausbau erneuerbarer Energien und klare Vorgaben zur Reduzierung fossiler Kraftstoffe stärken unsere Versorgungssicherheit und machen uns unabhängiger von internationalen Krisen.

Ein weiteres wichtiges Signal kommt aus Europa. Die Entwicklungen in der Straße von Hormus zeigen, wie eng globale Sicherheit und unser Alltag zusammenhängen. Steigende Energiepreise und unsichere Lieferketten betreffen uns direkt. Für mich ist klar, dass es nachhaltige Lösungen nur durch Diplomatie und internationale Zusammenarbeit geben kann. Erst wenn die Waffen schweigen und ein robustes internationales Mandat vorliegt, kann über einen deutschen Sicherungseinsatz entschieden werden.

Diese Woche erinnert uns auch daran, wie wichtig Haltung für unsere Demokratie ist. Der Otto-Wels-Preis zeichnet junge Menschen aus, die sich für Freiheit, Gerechtigkeit und Zusammenhalt einsetzen. Gerade in Zeiten, in denen demokratische Werte unter Druck geraten, ist dieses Engagement wichtiger denn je.

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Freundschaft und Glückauf,

euer Michael


Fotoquelle: Michael Thews gemeinsam mit Martina Förster-Teutenberg und Vertretern des Lüner SV bei der Bekanntgabe der Millionenförderung für Lünen

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Aus dem Bundestag

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Gute Nachrichten für Lünen

Der Bund investiert kräftig in den Sport vor Ort. Für die Sanierung der Sportanlage Schwansbell fließen 2,68 Millionen Euro nach Lünen. Insgesamt hat das Projekt ein Volumen von rund 3,57 Millionen Euro.

Damit wird eine echte Traditionsanlage fit für die Zukunft gemacht. Die Sportanlage Schwansbell ist Heimat des Lüner SV und gleichzeitig ein wichtiger Treffpunkt für viele Menschen in der Stadt.

Martina Förster-Teutenberg hat mich frühzeitig über das Projekt informiert, wodurch ich mich erfolgreich für die Förderung im Bundestag einsetzen konnte.

Geplant sind unter anderem ein neuer Naturrasenplatz mit moderner Beregnung, sanierte Tribünen, LED-Flutlicht, barrierefreie Zugänge sowie eine Photovoltaikanlage auf dem Tribünendach. Auch Sicherheit und Infrastruktur werden auf den neuesten Stand gebracht.

Warum das wichtig ist?

Sport verbindet Generationen, stärkt den Zusammenhalt und gehört zur Lebensqualität vor Ort.

Die Umsetzung ist für 2028 bis 2029 vorgesehen. Ziel bleibt, die Anlage während der Bauphase so gut wie möglich weiter nutzbar zu halten.

Ein starkes Beispiel dafür, was möglich ist, wenn Bund, Kommune und Vereine gemeinsam anpacken.

Fotoquelle: Michael Thews
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Meine Rede im Bundestag zum Zweiten Energiesteuersenkungsgesetz

Die Preise steigen, die Unsicherheit wächst und viele Menschen spüren das ganz konkret im Alltag. Genau deshalb handeln wir jetzt schnell und entschlossen. ⛽️

Mit dem Zweiten Energiesteuersenkungsgesetz entlasten wir spürbar an der Zapfsäule. Bis zu 17 Cent weniger pro Liter, insgesamt rund 1,6 Milliarden Euro Entlastung für Bürgerinnen und Bürger und Wirtschaft. Das wirkt direkt und hilft auch dabei, die Inflation zu dämpfen.

Die Entlastung muss ankommen und darf nicht bei Mineralölkonzernen hängen bleiben. Deshalb schauen wir genau hin, stärken das Kartellrecht und prüfen eine Übergewinnsteuer.

Und ebenso klar ist: Diese Krise zeigt, dass wir unabhängiger von fossilen Energien werden müssen. Erneuerbare ausbauen, E‑Mobilität stärken, unsere Energieversorgung resilienter machen.

Meine vollständige Rede im Bundestag zum Zweiten Energiesteuersenkungsgesetz könnt ihr euch hier ansehen!

Fotoquelle: Deutscher Bundestag
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Meine Rede zur Anpassung des Verpackungsrechts im Bundestag

Kreislaufwirtschaft ist kein Nischenthema, sie ist ein zentraler Baustein für die Zukunft unserer Wirtschaft. ♻️

Mit der Anpassung des Verpackungsrechts und der Umsetzung der europäischen Vorgaben schaffen wir mehr Klarheit und Planungssicherheit für Unternehmen. Genau das braucht die Recyclingbranche, um weiter zu investieren und zu wachsen.

Denn klar ist: Wer Ressourcen im Kreislauf hält, schützt nicht nur Klima und Umwelt, sondern stärkt auch unsere wirtschaftliche Unabhängigkeit und sichert Arbeitsplätze.

Jetzt kommt es darauf an, die richtigen Anreize zu setzen und den Rahmen weiter zu verbessern. Genau daran arbeiten wir im parlamentarischen Verfahren.

Meine vollständige Rede könnt ihr euch hier im Video ansehen.

Fotoquelle: Deutscher Bundestag
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Gespräch zur Zukunft des Verpackungsrechts

Im Austausch mit Martin Schröder vom Fachverband Kartonverpackungen ging es um den aktuellen Entwurf des Verpackungsrecht-Durchführungsgesetzes und die Umsetzung der europäischen Vorgaben.

Klar ist: Die Anpassung an die neue EU-Verpackungsverordnung ist notwendig, um einheitliche Regeln zu schaffen und Widersprüche zu vermeiden. Gleichzeitig zeigt sich aber auch, dass wir bei der nationalen Umsetzung genau hinschauen müssen.

Wir brauchen ein praktikables Verpackungsrecht, das Innovation ermöglicht und echte ökologische Verbesserungen bringt. Recycling, Mehrweg und neue Materialien müssen sinnvoll zusammengedacht werden, statt ideologisch gegeneinandergestellt zu werden.

Der Austausch mit der Branche bleibt wichtig, um genau diese Balance hinzubekommen

Fotoquelle: Michael Thews
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Neuer Praktikant im Berliner Büro

Unser Bundestagsbüro bekommt erneut Verstärkung. Gerne stelle ich Philipp vor. Für zwei Monate unterstützt er meine Arbeit in Berlin und sammelt intensive Einblicke in die parlamentarische Praxis.

Philipp stellt sich vor:

„Ich bin Philipp und freue mich, ein zweimonatiges Praktikum im Bundestagsbüro von Michael Thews absolvieren zu dürfen. Zuletzt habe ich mein Bachelorstudium in Volkswirtschaftslehre an der Universität Bonn abgeschlossen und bin sehr dankbar für die Möglichkeit, theoretische Kenntnisse in der Praxis zu beobachten und zu vertiefen. Insbesondere die so wichtige Kreislaufwirtschaft bietet dafür viele Anknüpfungspunkte.

Dank der Unterstützung der wissenschaftlichen Mitarbeitenden habe ich mich schnell in die Themen eingearbeitet und darf nun das Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz, die erweiterte Herstellerverantwortung im Bereich Textilien sowie die Reform der privaten Altersvorsorge begleiten.

Bereits nach kurzer Zeit konnte ich viele wertvolle Einblicke in parlamentarische Abläufe sowie in die Arbeit der Abgeordneten und der wissenschaftlichen Mitarbeitenden gewinnen. Ich bin wirklich begeistert und freue mich auf die weiteren Erfahrungen im Rahmen dieses Praktikums.“

Herzlich willkommen im Team Thews, lieber Philipp! ♻️

Fotoquelle: Michael Thews
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Girls’ Day im Bundestag: Açelya Tamara Macit aus Selm erlebt Politik hautnah

Im Rahmen des bundesweiten Girls’ Day hat die 15-jährige Açelya Tamara Macit aus Selm den Bundestagsabgeordneten Michael Thews in Berlin besucht und dabei einen direkten Einblick in den politischen Alltag erhalten.

Der Girls’ Day der SPD-Bundestagsfraktion bot den Teilnehmerinnen ein vielfältiges Programm. Neben einer Begrüßung und einem gemeinsamen Frühstück mit der Fraktionsspitze standen ein Austausch mit weiblichen Abgeordneten im Rahmen eines „Speed-Datings“, ein Planspiel zur politischen Entscheidungsfindung sowie der Besuch einer Plenarsitzung auf dem Programm.

Açelya zeigte sich besonders beeindruckt von der persönlichen Atmosphäre: „Alle waren sehr nett und freundlich zu mir. Ich habe mich direkt wohlgefühlt.“ Ein besonderes Highlight war für sie der persönliche Austausch mit Michael Thews: „Wir haben zusammen gegessen und ich konnte ihm auch persönliche Fragen stellen. Das war richtig spannend.“

Auch die Abläufe im Bundestag haben bei ihr Eindruck hinterlassen: „Ich fand es total interessant zu sehen, wie Politiker arbeiten und wie viele verschiedene Themen gleichzeitig behandelt werden.“

Michael Thews betont die Bedeutung solcher Formate: „Der Girls’ Day ist eine wichtige Möglichkeit, jungen Frauen Politik näherzubringen und ihnen zu zeigen, dass sie sich einbringen können. Es freut mich sehr, dass Açelya diese spannenden Erfahrungen mitnehmen konnte.“

Der Girls’ Day ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung von Mädchen und jungen Frauen und soll insbesondere Einblicke in Berufsfelder ermöglichen, in denen Frauen bislang unterrepräsentiert sind, dazu zählt auch die Politik.

„Ich kann nur jeder empfehlen, so eine Chance zu nutzen. Man lernt viel und bekommt einen ganz anderen Blick auf Politik“, so Açelya abschließend.

Fotoquelle: Michael Thews
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Aus aller Welt

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Starke Städte brauchen starke Unterstützung

Mit der Städtebauförderung investiert der Bund ganz konkret in unsere Region. Und die Zahlen zeigen, das kommt auch vor Ort an:

In Hamm wurden 2025 rund 2,75 Millionen Euro für das Projekt in Werries bereitgestellt. Dazu kommen weitere 611.000 Euro für die Entwicklung in Pelkum.

In Werne flossen weitere 451.000 (insgesamt 998.000 Euro) Euro in die Weiterentwicklung der Innenstadt.

Auch in Lünen und Selm laufen wichtige Projekte weiter, die unsere Städte lebenswerter machen und den Zusammenhalt stärken.

Für mich ist klar: Diese Investitionen sind gut angelegt. Sie schaffen Orte der Begegnung, stärken unsere Innenstädte und verbessern ganz konkret die Lebensqualität für die Menschen vor Ort.

Am 9. Mai zeigt der Tag der Städtebauförderung, was mit diesen Mitteln alles möglich wird. Schaut hier gerne mal vorbei und entdeckt Projekte direkt vor eurer Haustür.

Fotoquelle: Michael Thews und Canva
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Aus dem Wahlkreis

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Bündnis für Wohnen - mehr Wohnraum durch Bau-Turbo

Bezahlbarer Wohnraum ist eine der sozialen Fragen unserer Zeit.

Zu viele Menschen suchen vergeblich eine Wohnung, die sie sich leisten können. Gleichzeitig wird zu wenig gebaut. Genau hier setzen wir mit dem Bau-Turbo an. Verfahren werden beschleunigt, Kommunen stärker unterstützt und der soziale Wohnungsbau ausgebaut.

Darüber möchte ich gemeinsam mit Hendrik Bollmann MdB und Carsten Unterberg vom Bauverein Lünen mit euch ins Gespräch kommen.

 Bauverein zu Lünen eG, Lange Straße 99

 am 13. Mai 2026

 von 18:00 bis 19:30 Uhr

Eine Anmeldung ist bis zum 5. Mai 2026 hier möglich.

Kommt vorbei, bringt eure Fragen mit und diskutiert mit uns, wie wir mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen. Ich freue mich auf den Austausch!

Fotoquelle: SPD-Bundestagsfraktion
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Aus der Fraktion

Das Ausmaß der Gewaltkriminalität bleibt besorgniserregend 
Weniger registrierte Delikte bedeuten nicht automatisch mehr Sicherheit. Die Zahlen bei sexualisierter Gewalt oder Kindesmisshandlung etwa sind besorgniserregend. Das Gewaltschutzgesetz und sowie das Gesetz zur verpflichtenden IP-Adressenspeicherung werden den Schutz für Frauen und Kinder verbessern.

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Auf die gesetzliche Rente muss Verlass sein
Der Bundeskanzler hat in einer Rede beim Bankenverband erklärt, die gesetzliche Rente werde „nicht mehr ausreichen, auf Dauer den Lebensstandard zu sichern“. SPD-Fraktionsvizin Dagmar Schmidt sieht das anders – und verweist auf den Auftrag der Rentenkommission.

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Preisverleihung Otto-Wels-Preis
Am 22. April 2026 verleiht die SPD-Bundestagsfraktion bereits zum 11. Mal den Otto-Wels-Preis für Demokratie – in diesem Jahr unter dem Motto: #MachDenUnterschied: Haltung zeigen! Mit dem Preis würdigen wir junge Menschen zwischen 14 und 20 Jahren, die sich mit Mut, Kreativität und Haltung für eine gerechte, offene und solidarische Gesellschaft engagieren – genau jene Werte, für die Otto Wels einst im Reichstag aufgestanden ist.

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Wir brauchen mutige Reformen
Die neuen Wachstumszahlen der Bundesregierung sind unerfreulich, sie spiegeln die internationale Lage wider. Unser Standort muss krisenfester werden. Dazu gehört, dass wir unsere energiepolitische Unabhängigkeit stärken.

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Den Kampf gegen Kinderpornografie erleichtern 
Das Mindeste, was wir zur Bekämpfung dieses widerwärtigsten Delikts an den Schwächsten unserer Gesellschaft tun können, ist, den Ermittlungsbehörden zu ermöglichen, auf gespeicherte IP-Adressdaten zuzugreifen. Es ist gut, dass dieser von Stefanie Hubig vorgelegte Gesetzesentwurf heute durch das Kabinett gegangen ist.

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Fotoquelle: SPD-Bundestagsfraktion
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